Buchen

Am 5. Juli Aktivnacht lockt in die Innenstadt

Künstler präsentieren ihre Werke

Archivartikel

Buchen.Die Aktivgemeinschaft Buchen bietet den Besuchern der Buchener Innenstadt am Freitag, 5. Juli, bei der Aktivnacht viele Überraschungen. In diesem Jahr hat die Aktivgemeinschaft in enger Zusammenarbeit mit Gabriele Strittmatter und der „Galerie Kunstblüte“ von Christine Schwab-Mackert eine Vielzahl an Hobbykünstlern und Kunsthandwerkern gewinnen können, die an diesem Abend den Besuchern der Innenstadt in den Geschäften und der Galerie Kunstblüte ihre Werke präsentieren.

Bei Optik Linz stellen Christa Herkert aus Schlossau und Gudrun Arnold aus Hirschlanden aus. Die Arbeiten werden drei Wochen lang ausgestellt und können zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Christa Herkert beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Kalligraphie. Sie hat eine Möglichkeit gefunden, graphische Darstellungen in kalligraphisch gestaltete, feingliedrige Zeichnungen umzusetzen. Gudrun Arnold arbeitet ausschließlich in der Decalcomanie-Technik. Diese Form des Abziehverfahrens ergibt immer wieder neue, kaum zu beeinflussende Bilder. Der Zufall schafft erstaunliche Seheindrücke.

Starke Textur

Im Modehaus Eichhorn präsentiert Brigitte Bernhardt aus Hirschlanden ihre haptisch-archaischen Farbgestaltungen auf Leinwand. Diese wirken durch ihre starke Textur sehr lebendig.

Im Schuhwerk Haag stellen Mary Schwind aus Hainstadt und Renate Lorenz aus Buchen ihre farbenfrohen, blumigen kleinformatigen Bilder aus. Farbe steht bei Mary Schwind im Vordergrund, und botanischer Blumendarstellungen dominieren bei Renate Lorenz.

Gabriele Strittmatter aus Hettingen zeigt im Modehaus Niederle kleinformatige gerahmte farbharmonische Acrylarbeiten in ihrer Spachteltechnik sowie Arbeiten in Papiergestaltung.

Gabriele Strittmatter war es auch, die Ute Schall und Gabriele Handwerk vom Malkreis des Vereins „Bezirksmuseum Buchen“ auf die Idee zur Beteiligung an der Aktivnacht brachte. Anlässlich dieses Abends haben sie eine Auswahl ihrer schönsten und interessantesten Werke aus dem Archiv geholt, um sie im Pädagogikraum des Belz’schen Hauses zu präsentieren.