Buchen

Freiwilligentag der Metropolregion „Rhein-Neckar“ Engagierte Buchener haben im Mehrgenerationentreff jede Menge geschafft

Palettenmöbel gebaut und im Garten gewirkt

Archivartikel

Buchen.„Wir haben viel geschafft und hatten viel Spaß dabei“, so lautete das einhellige Fazit am Samstagnachmittag nach der erfolgreichen Aktion im Garten des künftigen Mehrgenerationentreffs in der Hollergasse.

Gemeinsam etwas zu schaffen, das bereitet auch den Helfern viel Freude. Dementsprechend setzten Freiwillige vom Mehrgenerationentreff gemeinsam das Motto „Wir-schaffen was“ des Freiwilligentages der Metropolregion Rhein-Neckar in die Tat um. Ergebnis war eine wunderschöne Sitzgruppe aus Palettenmöbeln. Außerdem widmeten sich Freiwillige mit viel Eifer der Gartenarbeit und brachten den Garten des künftigen Domizils auf Vordermann.

„Ich bin beeindruckt, mit wie viel Elan und Freude die Helfer ans Werk gegangen sind. Der Freiwilligentag hat einmal mehr gezeigt, was gemeinschaftlich auf die Beine gestellt werden kann. Mein Dank gilt den Ehrenamtlichen des Treffs, aber natürlich auch denjenigen, die sich das ganze Jahr über ehrenamtlich engagieren. Sie machen Buchen ein ganzes Stück reicher“, betonte Bürgermeister Roland Burger, der sich vom engagierten Arbeitseinsatz überzeugte.

Die Freiwilligen waren so begeistert, dass sie sich gleich für weitere Projekte angeboten haben, sie wollen gerne mal wieder, auch unabhängig vom Freiwilligentag gemeinsam arbeiten. Tatsächlich lebt der Mehrgenerationentreff von der Freiwilligenarbeit und vom ehrenamtlichen Engagement. Deshalb war die Beteiligung an der Aktion der Metropolregion eine sehr gute Sache, um diesen Einsatz einmal mehr in den Fokus zu rücken.

Die Aktion im Mehrgenerationentreff wurde von den Stadtwerken durch die Spende von Paletten unterstützt. Auch Freiwillige übernahmen die Kosten für einzelne Paletten. Die Bäckerei Lunkenheimer unterstützte die Aktion ebenfalls durch eine großzügige „nahrhafte“ Spende.

Beim so ermöglichten Mittagessen wurden die Palettenmöbel gleich getestet und – ebenso wie der auf Vordermann gebrachte Garten - für gut befunden.

Folgerichtig dankte die Koordinatorin vom Mehrgenerationentreff, Helga Schwab-Dörzenbach, allen fleißigen Helfern für ihre Zeit und ihre Arbeit und den Spendern für die Unterstützung des Freiwilligentages. Freilich nicht ohne auf den 19. September 2020 hinzuweisen, denn: „Nach dem Freiwilligentag ist vor dem Freiwilligentag.“ In zwei Jahren startet dann die siebte Auflage unter dem Motto „Wir schaffen was“.