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Kinderprunksitzung in „Heddebör“ Abschluss im Dorfgemeinschaftshaus / Fastnacht verbrannt

Polonaise auf der Bühne

Archivartikel

Hettigenbeuern.Fest in der Hand junger Narren war das Morretal am Fastnachtsdienstag: Diese sorgten bei der Kinderprunksitzung im Dorfgemeinschaftshaus für fröhliche Stimmung.

Nach dem Einmarsch des Jugendelferrates begrüßte der „Heddebörmer“ Jugendelferrat mit Johanna Gutekunst an der Spitze die zahlreichen Kinder. Die Jugendschautanzgruppe aus Walldürn eröffnete mit ihrem Schautanz „Was steckt in dem Ei“ den närrischen Reigen. Die „Freggerli“ von der FG „Hettemer Fregger“ setzten mit ihrem schmissigen Gardetanz das Programm fort. Es folgte die Vorstellung der FG „Scholzegasse“, welche immer wieder den Fastnachtsumzug in „Heddebör“ gestalten. Nele Fink aus Hettigenbeuern zeigte dann bei einer Tanzeinlage, dass es auch im Tal der Liebe ein kleines Tanzmariechen mit Talent gibt.

Es gab eine Partyrunde mit Polonaise für alle anwesenden Kinder auf der Bühne, bevor Tanzmariechen Amrei Dickert aus Rosenberg das Publikum bezauberte. Weiterer Höhepunkt war der Schautanz „Wie wir Trolle wirklich sind“ der „Dürmer Äffle“ von der FG „Fideler Aff“ Walldürn. Die Welt der Tiere kam dann auf die Bühne, denn die „Minis“ der FG „Götzianer“ zeigten mit ihrem Tanz, was „Nachts im Zoo“ passiert. Trainiert wird der quirlige Narrennachwuchs von Pia und Johanna Berberich und Chiara-Sofie Heinrichs. Einen weiteren Glanzpunkt setzte Tanzmariechen Lynn Hartmann aus Walldürn. Die „Maxis“ aus „Heddebör“ setzten das Programm fort und sorgten mit ihrem „Der Berg ruft“-Tanz für eine Après-Ski-Party. Die Jugendlichen werden von Christian Berberich, Jana Graner und Laura Meixner trainiert. Gelungen war auch die Darbietung vom Tanzmariechen Maria Riehl, die Narrenring-Vizemeisterin ist, aus Glashofen.

Einen schönen Schlusspunkt setzten die Wichtel aus Glashofen mit ihrem Schautanz „Was machen Wichtel eigentlich nach Weihnachten“. Mit einem bunten Finale endete die Kinderprunksitzung, die närrischen Tage klangen danach mit einigen fröhlichen Stunden im Dorfgemeinschaftshaus aus und mit viel Geheul wurde abends auch im Morretal die Fastnacht verbrannt. hes.