Buchen

Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar Projektleitung war in Buchen / Am 15. September beteiligt sich der Mehrgenerationentreff

Schaffenskraft im Dienst der guten Sache

Archivartikel

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar findet unter dem Motto „Wir schaffen was“ am 15. September statt. Der Mehrgenerationentreff beteiligt sich.

Buchen. Alle zwei Jahre findet im September im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche des Bürgerschaftlichen Engagements der Freiwilligentag statt. Für Samstag, 15. September, werden noch Mitmacher gesucht. Der Mehrgenerationentreff Buchen beteiligt sich an diesem Projekttag, es werden nach der erfolgreichen Aktion beim Sommerfest im Mehrgenerationentreff weitere Palettenmöbel gebaut und der Garten beziehungsweise das Gartenhäuschen soll auf Vordermann gebracht werden. Auch Tapeten im künftigen Domizil in der Hollergasse sollen als Vorbereitung für den Umbau entfernt werden. Alle, die Lust haben an dem Tag rund um Haus und Garten mit zu werkeln, sind willkommen.

Auch neue Projektanbieter, die ebenfalls eine Aktion durchführen möchten, können sich noch am Freiwilligentag beteiligen. Ebenso willkommen sind Sponsoren, welche Aktionen beispielsweise durch Materialspenden oder das zur Verfügung stellen von Verpflegung unterstützen wollen.

Projektleiter Roderick Haas und Selma Rapek Projektmitarbeiterin vom Team des Freiwilligentags der Metropolregion kamen eigens nach Buchen, um die Bedeutung des Freiwilligentages zu unterstreichen. „Der Freiwilligentag ist eine gute Sache“, waren sie sich mit Bürgermeister Roland Burger einig.

Was ist der Freiwilligentag?

Zu Wunsch-Erfüllern und Glücklich-Machern können am 15. September alle Einwohner der Rhein-Neckar-Region werden. Zum sechsten Mal sind Nordbadener, Pfälzer und Südhessen dazu aufgerufen, beim Freiwilligentag ihre Schaffenskraft in den Dienst der guten Sache zu stellen und gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Durch den gemeinsamen Einsatz wird man jedoch nicht nur zum Wunsch-Erfüller oder Glücklich-Macher. Man erhält darüber hinaus die Gelegenheit, sich einen Tag lang im Ehrenamt auszuprobieren und die Arbeit einer gemeinnützigen Einrichtung hautnah kennenzulernen.

Interessierte können unverbindlich in einer Organisation helfen und dabei für sich herausfinden, ob sie sich weiter engagieren möchten. Aber auch für alle, die sich nicht längerfristig binden möchten, bietet der Freiwilligentag einen guten Anlass, sich gezielt an diesem Tag einzubringen und die Heimatregion aktiv mitzugestalten. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden ein blaues „Wir schaffen was!“-T-Shirt, das lange über den Tag hinaus an die Freude beim gemeinsamen Einsatz erinnern wird.

„Gemeinnützige Organisationen, die Unterstützung benötigen, können ihr Vorhaben weiterhin unter www.wir-schaffen-was.de eintragen“, so Roderick Haas (Projektleiter Freiwilligentag bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH). Anmeldeschluss für Projekte ist der 31. August. Projektanbietende finden auf der Internetseite zudem zahlreiche Tricks zur einfachen und guten Organisation sowie wertvolle Tipps und Materialien, die dabei helfen, das Projekt bekannt zu machen.

Auch für die Aktion im Mehrgenerationentreff können sich noch Helfer melden. Damit beim Freiwilligentag alle Herzenswünsche Wirklichkeit werden, braucht es viele helfende Hände. Deshalb sind Einzelpersonen, Familien, Freundeskreise, Vereinsmitglieder, aber natürlich auch Firmenteams dazu aufgerufen, sich als Helfer zu melden. Wer tatkräftig mit anpacken möchte, findet unter www.wir-schaffen-was.de eine detaillierte Übersicht der Freiwilligentag-Projekte und bei jedem Projekt die Möglichkeit, sich als Helfer zu registrieren.

Wie kann man mitmachen?

Es kann ein eigenes Projekt gemeldet werden, oder ein bereits gemeldetes Projekt unterstützt werden. Auch als Unternehmen ist es möglich ein Helferteam zu stellen oder mit Materialspenden die Projekte zu unterstützen.