Fechten

Fechten Weltcup der Aktiven im chinesischen Suzhou

Mit den besten Teams mitgehalten

Beim Aktiven-Weltcup der Degenfechterinnen am Wochenende in Suzhou (China) bewies das deutsche Quartett mit Beate Christmann vom FC Tauberbischofsheim beim mit 20 Teams gut besetzten Mannschafts-Weltcup erneut, dass es in der Lage ist, mit den besten Teams Welt mithalten zu können.

Moral bewiesen

Nach dem Auftaktgefecht gegen die US-Amerikanerinnen, das die deutsche Mannschaft knapp mit 27:26 für sich entschied, hieß der Gegner wieder einmal Estland. Hier unterlag man dieses Mal mit 23:42.

Die Mannschaft um die Tauberbischofsheimerin Beate Christmann zeigte aber in allen darauffolgenden Platzierungsgefechten Moral und bezwang die Ukraine mit 44:43 und China mit 45:39.Am Ende belgte man damit den fünften Platz.

Neben Beate Christmann zählten zum deutschen Damendegenteam in Suzhou noch Alexandra Ndolo, Alexandra Ehler (beide Leverkusen) und Monika Sozanska (Offenbach).

Gewinner des Mannschafts-Weltcups in Suzhou wurde Polen, das im Finale Südkorea mit 31:21 auf Distanz hielt.

Am ersten Tag des Damendegen-Weltcups hatten mit Alexandra Ndolo und Monika Sozanska zwei deutsche Fechterinnen das Tableau der besten 32 erreicht.

Nach Niederlagen in dieser Runde landeten sie auf den Positionen 20 und 29.

Auftaktkampf verloren

Die Tauberbischofsheimerin Beate Christmann hatte ebenfalls das Hauptfeld erreicht, allerdings hier gleich ihren Auftaktkampf verloren. Sie landete am Ende auf dem 59. Platz.

Der Gesamtsieg ging in Suzhou an die Chinesin Sun Yiwen, die sich im Finale gegen Nathalie Moellhausen aus Brasilien mit 15:9 durchsetzte. fctbb/owo