Freudenberg

Partnerschaft Deutsch-französischer Club besuchte französische Partnerstadt Saint Arnoult en Yvelines

Von A wie Ausflüge bis Z wie Zuhause fühlen

Frankreich ist immer eine Reise wert – ganz besonders, wenn man von Gastfamilien herzlich aufgenommen wird.

Freudenberg. „Wenn Engel reisen“, so heißt es im Volksmund, „wird das Wetter schön“. So war es auch bei der diesjährigen Fahrt des Deutsch-Französischen Clubs in die französische Partnerstadt Saint Arnoult en Yvelines Anfang Juni.

Bei herrlichem Sonnenschein begann die Fahrt bereits um 7 Uhr, denn 660 Kilometer Strecke lagen vor den Reisenden.

In der Champagne gab es einen interessanten Zwischenstopp mit Mittagessen in Chalons, einem schönem Städtchen mit Fachwerkhäusern und drei Kathedralen.

Zur Überraschung aller Reisenden hatten die Franzosen als Willkommensgruß ein Banner unweit des Rathauses gespannt. Bei der Ankunft gab es, wie immer, einen herzlichen Empfang durch die französischen Gastfamilien – ein Gefühl, wie die Ankunft bei Freunden in einem zweiten Zuhause kam bei vielen Freudenbergern auf. Für den Freitag war von den Franzosen ein Ausflug geplant. Es ging nach Orléans. Der Besuch in dieser geschichtsträchtigen Stadt war sehr beeindruckend. Ganz im Zeichen der Familie stand dann der Samstag. Jede Familie hatte sich für seine Gäste ein besonderes Programm ausgedacht. Für die „Neulinge“ beim Austausch gab es am Vormittag noch eine Stadtführung durch Saint Arnoult von Francine und Gérard Gallou. Am Nachmittag besuchten einige das Mittelalter-Spektakel mit spektakulärer Greifvogel-Schau im benachbarten Dourdon. Andere Reiseteilnehmer fuhren zur Küste oder besuchten ein Weingut. Traditionell gab es den Galaabend im so genannten „Colombier“, dem Festsaal von Saint Arnoult. Ein exzellentes Abendessen mit, Musik und Tanz rundete den Abend ab. Unvergesslich: die Gesangseinlagen.

Schon am Sonntag hieß es dann wieder „Au revoir“, also Auf Wiedersehen-Sagen und Abschied nehmen.

Mit viel Käse im Gepäck, ein Gastgeschenk der örtlichen Käserei Rambol, ging es dann wieder Richtung Freudenberg. kth