Fußball

Kurzinterview Christoph Meier Interimscoach beim TSV

"Hoffe, dass der Knoten geplatzt ist"

Im zweiten Jahr als Co-Trainer von Antonio Iannello übernahm Christoph Meier nach neun sieglosen Partien den Job als Trainer in Strümpfelnrunn - und gleich gewann der TSV mit ihm als Abwehrstrategen das Spiel in Tauberbischofsheim.

Herr Meier, wie kam es zum ersten Saisonsieg?

Christoph Meier: Zunächst Mal ist das auch ein Sieg für Toni Iannello. Das Wichtigste für mich war, dem Team klarzumachen, dass sie selbstbewusst auftreten kann, weil wir besser sind als unser Tabellenplatz. Und die Jungs waren selbstbewusst.

So schnell hat alles gepasst?

Meier: Man kann in einer Woche nicht viel verändern. Einsatz, Wille und Entschlossenheit waren da; wir hoffen, dass der Knoten geplatzt ist.

Sind Sie als Übergangslösung eingesprungen?

Meier: Ja, bis der Verein jemanden gefunden hat. Eingestellt habe ich mich darauf, dass es auch bis zur Winterpause dauern könnte.

Mit welchen Erwartungen gehen Sie ins Heimspiel gegen Buchen?

Meier: Gegen Buchen müssen wir nachlegen. Wenn wir es wieder schaffen, so aufzutreten wie in Tauberbischofsheim, dann haben wir gute Chancen. ferö / Bild: TSV