Fußball

Überblick Der Liga-Spielbetrieb im Bezirk Hohenlohe

Insgesamt 31 Teams

Archivartikel

Drei Mannschaften (SpVgg Hengstfeld-Wallhausen, SGM Fichtenau und SGM Pfedelbach/Scheppach II) wurden neu gemeldet, die SpVgg Satteldorf und der SV Onolzheim haben ihre „Zweiten“ aus dem Spielbetrieb zurückgezogen: Im Bezirk Hohenlohe gehen in der Saison 2018/19 insgesamt 31 Frauenteams an den Start.

Aushängeschild des Bezirks ist weiterhin der TSV Crailsheim, der nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga in der Regionalliga Süd einen wesentlich schwereren Stand als erwartet hatte und sich erst auf den letzten Drücker den Klassenerhalt sicherte.

Der TSV Neuenstein, der zwei Klassen tiefer in der Verbandsliga spielt, bleibt die Nummer zwei im Bezirk. Auch im dritten Jahr nach dem Aufstieg hat sich das Team als Tabellensiebter sicher in Württembergs höchster Spielklasse behauptet.

Aus dem ehemaligen Quartett in der Landesliga ist indes ein Trio geworden. Die SpVgg Gröningen-Satteldorf, der TSV Michelfeld und der TSV Langenbeutingen blieben drin, der TSV Crailsheim II musste als Schlusslicht den Gang in die Regionenliga antreten, wo er nun als Spielgemeinschaft mit dem bisherigen Bezirksligisten VfB Jagstheim einen Neuanfang macht.

Mit der SpVgg Gammesfeld, der TSG Schwäbisch Hall und Bezirksliga-Meister und Aufsteiger SGM Weikersheim/Markelsheim sowie Vizemeister SGM Westernhausen/Krautheim stellt der Fußballbezirk Hohenlohe also nun insgesamt fünf der 13 Teams in der Regionenliga.

Nach kurzem Gastspiel ging es für den TSV Ilshofen wieder zurück in die Bezirksliga Hohenlohe. Letztere geht erneut mit elf Mannschaften an den Start. Die Plätze der Absteiger SGM Bühlerzell/Bühlertann und SpVgg Satteldorf II nehmen nun Kreisligameister TSV Michelfeld II und der SV Onolzheim ein.

In der Kreisliga sind nun zehn (im Vorjahr neun) Frauenteams beheimatet. Fünf davon spielen nach dem Norweger Modell. Sie müssen in Kauf nehmen, dass sie schon bei nur einmaliger Nutzung dieser Option kein Aufstiegsrecht mehr haben. hw