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Fußball Paukenschlag beim Würzburger FV: Der Verein muss sich nach einem neuen Cheftrainer für die Saison 2019/20 umsehen

Marc Reitmaier verlässt zum Saisonende den WFV

Paukenschlag beim Würzburger FV: Der Bayernligist muss sich für die Zeit nach der laufenden Spielzeit nach einem neuen Cheftrainer umsehen. Marc Reitmaier verlässt die „Blauen“ auf eigenen Wunsch.

Wie der 35-Jährige in einer Erklärung mitteilte, möchte er den nächsten Schritt in Richtung Ausbildung zum Fußballlehrer in Angriff nehmen. Der A-Lizenz Inhaber hatte den Würzburger FV 2015 als damaliges Tabellenschlusslicht in der Bayernliga Nord übernommen. In den darauf folgenden Spielzeiten gelang es ihm, eine schlagfertige Mannschaft zu bilden und somit einen kontinuierlichen Weg an die Tabellenspitze einzuschlagen. Nur knapp scheiterte die Mannschaft in der vergangenen Saison an einem möglichen Aufstieg in die Regionalliga Bayern.

In der aktuellen Spielzeit belegt der WFV derzeit mit 34 Punkten den zweiten Tabellenplatz und hat somit erneut gute Chancen, um den Aufstieg in die Regionalliga Bayern mitzuspielen. Auch deshalb teilte der Verein in einer Stellungnahmen mit: „Der Würzburger FV bedankt sich bei Marc Reitmaier für die gute Zusammenarbeit und für diese tolle sportliche Entwicklung. Wir haben unseren Coach als echten Sportsmann kennengelernt und wissen genau, dass er bis zum Ende der Saison weiter voran gehen wird und den bestmöglichen Erfolg erzielen will. Vielleicht führt sein Weg irgendwann ja wieder zurück an die Mainau.“

Ungeachtet von dieser Personal-Entscheidung will der Würzburger FV seinen eingeschlagenen Weg „WirFürVier“ weiterführen. Schwerpunkt ist aktuell, die infrastrukturellen Bedingungen für einen erfolgreichen Aufstieg und Verbleib in der Regionalliga zu schaffen. „Die mit dem Zusammenschluss mit dem SV 09 Würzburg verbundenen Aufgaben sind mit Bedacht zu erledigen, um hier beste Voraussetzungen, für alle im Verein am Sportbetrieb teilnehmenden Mannschaften langfristig zu schaffen. Der Würzburger FV möchte seine bisherige sehr gute Jugendarbeit konsequent ausbauen. Damit will der Verein über eine breite Basis von jungen Nachwuchsspielern verfügen, welche den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft vollziehen können.“ pati