Fußball

Kurzinterview Jürgen Wöppel steht Rede und Antwort

„Mit drei Siegen. . .“

Archivartikel

Die FN sprachen mit Jürgen Wöppel, dem Trainer des SV Osterburken.

Herr Wöppel, in Oberwittstadt kann man verlieren. Warum aber so hoch?

Jürgen Wöppel: Wir hatten einige angeschlagene Spieler und konnten in Oberwittstadt nicht aus dem Vollen schöpfen. Wir hatten auch, das muss man auch deutlich sagen, keinen guten Tag erwischt“.

Im Endspurt geht es ausschließlich noch gegen vier direkte Abstiegskonkurrenten Wie viele Zähler muss der SVO dabei einfahren?

Wöppel: Man müsste Hellseher sein. Ich gehe davon aus, dass schon drei Siege drin sein sollten, um den Relegationsplatz hinter sich zu lassen. Wir haben es selbst in der Hand.

Geht man nach den auswärts geholten Punkten, stünden der SVO und Gegner Wertheim „über dem Strich“. Ist diese Statistik ein Vorteil für die SV Viktoria?

Wöppel: Ich hoffe nicht, denn nach dem 2:0 über Walldürn in der Vorrunde müsste bei uns zu Hause nun mal der Knoten platzen. Am Sonntag wäre der geeignete Zeitpunkt.

Wie sieht es personell aus?

Wöppel: Zuletzt fehlten Simon Bender, Waldemar Mench und Jonas Frey. Am Sonntag können wir hoffentlich wieder auf alle Spieler zurückgreifen, um das stärkste Team aufzubieten. ferö/Bild: Martin Herrmann