Fußball

Fußball Vierter Finaltag der Amateure

Verbände legen die Termine fest

Am Samstag, 25. Mai, wird neben dem DFB-Pokalfinale der vierte Finaltag der Amateure mit den Endspielen der Landespokal-Wettbewerbe ausgetragen. Die ARD überträgt die Partien in einer großen Livekonferenz über den Tag verteilt. Die Landesverbände haben nun die Anstoßzeiten festgelegt. Die Übertragung der ersten Konferenz startet um 10.30 Uhr mit den ersten vier Endspielen. Die weiteren Begegnungen werden um 14.15 Uhr und 16.15 Uhr angepfiffen. Ob der BFV mit dabei sein wird, ist weiter unklar.

Am 25. Mai ist der Amateurfußball in einen großen Pokal- und Sporttag in der ARD eingebettet, der am Abend in der Übertragung des DFB-Pokalfinales aus dem Berliner Olympiastadion im Ersten mündet. Ebenfalls an diesem Tag ist Berlin Austragungsort des internationalen Formel-E-Rennens. Das Rennformat besitzt Übertragungsrechte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und wird ebenso live von der ARD übertragen. Demzufolge haben der Amateurfußball, die Formel E-Rennserie und die ARD einen Kompromiss gefunden, der vorsieht, dass die ersten Landespokalendspiele vor der Übertragung der Formel E stattfinden. Erste Anstoßzeit ist daher 10.30 Uhr. In dieser Konferenz werden die Endspiele aus den Landesverbänden Berlin, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern gespielt. Ab 13 Uhr zeigt die ARD dann die Formel E live aus Berlin. Die verbleibenden Pokalendspiele starten um 14.15 Uhr und 16.15 Uhr. Die Entscheidung über die genaue Verteilung der Partien wird bis Anfang Mai getroffen.

Steffen Simon, als Sportchef des WDR verantwortlich für die Koordination der Livekonferenz im Ersten, sagt: „Der Finaltag der Amateure ist für viele der beteiligten Spieler der größte Tag ihrer Fußballkarriere. Dies erfährt durch die Einbettung in einen großen Sporttag im Ersten weitere Aufwertung. Ich freue mich sehr auf die vierte Auflage dieser bundesweiten Veranstaltung, die den Fußball in seiner Vielfältigkeit einzigartig abbildet.“

Die Sieger der Landespokalendspiele sind automatisch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2019/20 qualifiziert, in der sie auf einen Klub aus der Bundesliga oder 2. Bundesliga treffen. Belegt der Karlsruher SC am Ende der Drittligasaison einen der ersten vier Tabellenplätze wäre er über die Liga qualifiziert und der SV Waldhof Mannheim erhält den Startplatz über den bfv-Rothaus-Pokal. aka