Fußball

Fußball Der SV Osterburken empfängt am Dienstag in der dritten Runde des BFV-Pokals den KSC

Vorfreude auf den Drittligisten

Archivartikel

In der dritten Runde des BFV-Pokals hat der SV Osterburken das große Los gezogen: Drittligist Karlsruher SC tritt die Reise in die Römerstadt an. Gespielt wird am Dienstag, 31. Juli, um 18 Uhr im Kirnaustadion in Osterburken. Der Einlass zu diesem Spiel beginnt um 16.30 Uhr.

Der Trainer des SV Osterburken, Jürgen Wöppel, sieht die Partie gegen den ambitionierten Drittligisten „als guten Test, auch wenn es ein Pflichtspiel ist“. Gleichzeitig betonte Wöppel aber auch: „Es geht darum, es zu genießen, gegen eine Drittligisten zu spielen. Die Spieler sollen Spaß haben und etwas mitnehmen.“

Der SVO profitierte nach seinem 4:0-Sieg nach Verlängerung in der ersten Pokalrunde beim SV Wagenschwend von einem Freilos in der zweiten Runde. Vor der Partie gegen Wageschwend war also schon klar, dass ein Sieg gleichbedeutend mit dem Aufeinandertreffen mit dem Karlsruher SC sein würde. Entsprechend groß war die Freude bei den Spielern nach dem Sieg nach Verlängerung gegen den Mosbacher Kreisligisten.

Mit kleinem Kader in lange Runde

Beim SV Osterburken überwiegt natürlich die Vorfreude auf das Pokalspiel gegen den KSC. Allerdings drückt die Mannschaft vor ihrem zweiten Jahr nach dem Aufstieg in die Landesliga etwas der Schuh: Aufgrund der vielen, teils auch späten Abgänge mehrerer Spieler konnte der SVO nicht mehr reagieren und geht nun mit einem recht kleinen Kader in die Landesliga-Saison mit 34 Spieltagen. Deshalb ist für Wöppel klar: „Es darf nicht viel passieren.“

Der Karlsruher SC scheiterte in der vergangenen Saison in der Relegation gegen Erzgebirge Aue und verpasste damit den direkten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Am gestrigen Freitagabend bestritt der KSC das Eröffnungsspiel in der 3. Liga in Braunschweig (Ergebnis bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt), am nächsten Wochenende steht das erste Heimspiel gegen den FSV Zwickau an. In der prominent besetzten dritthöchsten Spielklasse Deutschlands (wir berichteten) zählt der KSC zu den Aufstiegs-Mitfavoriten. Daher steigt die Vorfreude nicht nur bei den Spielern des SVO, sondern auch bei ihrem Trainer Jürgen Wöppel: „Ich freue mich auf so ein Spiel und genieße diese Atmosphäre natürlich auch.“

Parkmöglichkeiten

Parkmöglichkeiten gibt es auf der Rathausseite vor der Baulandhalle sowie im Parkhaus daneben und in der Stadt an der „Galgensteige“. Zudem stehen die Parkplätze am Bahnhof sowie der Park- and Ride-Parkplatz hinter dem Netto-Kaufhaus zur Verfügung. Die Zufahrt zum Sportplatzweg von der Brücke am ehemaligen Bahnübergang wird ebenso gesperrt wie die Zufahrt auf dem Feldweg aus Richtung Rosenberg. skai