Grünsfeld

Kommunalpolitik Grünsfelder Liste auf Fahrradtour durch die Stadtteile

Tragfähige Lösungen im Dialog mit den Bürgern finden

Archivartikel

Grünsfeld.Die Kandidaten der Grünsfelder Liste (GL) haben auf ihrer Tour durch Grünsfeld und die Ortsteile großen Zuspruch und viel positive Bestätigung erfahren. Dazu ging uns folgender Bericht zu.

Bewusst hat sich die junge Truppe für eine Radtour entschieden, um ein Zeichen für Umweltbewusstsein und Naturverbundenheit zu setzen. Die Leute vor Ort zeigten sich erfreut, dass in der Gemeinde, entgegen dem allgemeinen Trend, so viele junge und junggebliebene Männer und Frauen bereit sind, für ein politisches Amt zu kandidieren und sich für ihren Heimatort zu engagieren.

In den Gesprächen mit den Bürgern haben die Kandidaten gespürt, dass eine Wechselstimmung vorhanden und frischer Wind im Grünsfelder Gemeinderat gewünscht ist.

Stationen der Rundfahrt in Grünsfeld waren unter anderem der umstrittene Kindercampus. Bei diesem Projekt habe die GL Zweifel, dass die massiven Kostenexplosionen wegen der nicht neuen Vorschriften zum Brand- und Schallschutz oder behindertengerechten Ausbau entstanden sind, heißt es in der Pressemitteilung. Anschließend wurde das Seubert-Areal besichtigt. Rund um und auf dem Gelände wird von der GL das größte Entwicklungspotential im Hauptort gesehen. Einig war man sich zudem, dass ein Masterplan für die Bebauung, vor allem für junge Familien und altersgerechtes Wohnen, notwendig sind, so die Mitteilung.

In den Ortsteilen wurde den Kandidaten der GL an beiden Tourtagen einiges mit auf den Weg gegeben. Zum Beispiel lägen schon lange Maßnahmen an See und Graben in Kützbrunn im Argen, hieß es. Der Erhalt des Kindergartens sei den Zimmerern ganz wichtig. In Hausen seien kleine Reparaturen am alten Rathaus notwendig. In Krensheim gebe es Leerstand, und auch die schlechte Anbindung von Paimar an Tauberbischofsheim stand auf der Wunschliste der Bürger.

Wahrgenommen hat die junge Liste, dass die Anliegen der Bürger ernst genommen werden sollten. Die Bedürfnisse der Jugendlichen sollten auch nach der Wahl eine Rolle spielen.

Die GL-Kandidaten haben den Bürgern versprochen, ihre Probleme auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzungen zu bringen und im Dialog mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen suchen. gl