Handball

Handball Dritter Sieg in Folge für den TSV Buchen II

Team spielt schon routiniert

TSG Heilbronn II - Buchen II 22:27

Buchen: Schwab, Djapa (beide Tor), Weber (3), Ries (1), Scholl, Rohmann (8/1), M. Weis (1), J. Weis (7), Kleinert (7/2), Dosch.

Nach einem guten Saisonstart in der Kreisliga A des Handball-Bezirks Heilbronn-Franken mit zwei ungefährdeten Siegen stand für die zweite Männermanschaft des TSV Buchen das Spiel bei der TSG Heilbronn II an. Der Gastgeber, der aus der Kreisliga B aufgestiegen ist, startete mit zwei Niederlagen nicht so gut in die Spielzeit. Der TSV Buchen ging daher als leichter Favorit in dieses Spiel.

Vielleicht auch aufgrund einer vorangegangenen Teambuilding-Maßnahme starteten die Buchener jedoch eher verhalten in das Spiel. So gaben die Gastgeber in der ersten Viertelstunde den Ton an. Die TSG Heilbronn ging mit 5:3 in Führung, ehe TSV-Betreuer Uwe Kirchgeßner eine Auszeit nahm. Anschließend agierte der TSV Buchens weitaus wacher. Gestützt von einer guten Torwartleistung von Simon Schwab wurde das Spiel bis zur Halbzeit zu einer 12:9-Führung gedreht.

Für die zweite Hälfte nahm man sich vor, in der Abwehr weiter konzentriert zu agieren und Chancen im Angriff effektiv zu nutzen. Das Vorhaben setzten die Buchener auch gut um. Die Gastgeber kamen bis zur 45. Minute zu lediglich drei Treffern. Der TSV-Offensive gelangen im gleichen Zeitraum elf Tore. Das ergab eine entspannte 21:12-Führung.

Anschließend nahm Buchen etwas das Tempo heraus, doch die junge Mannschaft des TSV - Altersdurchschnitt 19,9 Jahre - verwaltete das Spiel routiniert. Der TSG gelang es, noch etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, allerdings ohne noch einmal gefährlich zu werden. Denn Schlusspunkt zum 27:22 setzte Jonas Weber für den TSV.

Am nächsten Samstag steht für die Mannschaft um 20 Uhr das Heimspiel gegen den TV Bad Rappenau auf dem Programm. Der Vorjahresdritte ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet. Auch nach nun drei Siegen in Folge sollten die Buchener gewarnt sein und den Gegner nicht unterschätzen. hn