Hardheim

In der „Kindervilla Kunterbunt“ Einrichtung ist für die Zukunft gut aufgestellt / Neue Gruppe seit Montag aktiv

Betrieb in der „Fuchsgruppe“

Archivartikel

Hardheim.Bestens für die Zukunft gerüstet ist die „Kindervilla Kunterbunt“: Nachdem die „Gänseblümchengruppe“ bereits am 3. September ins Untergeschoss des umfangreich sanierten „Dietzbaus“ im Walter-Hohmann-Schulzentrum einzog (die FN berichteten), nahm am Montag zusätzlich noch die „Fuchsgruppe“ an gleicher Stelle ihren Betrieb auf.

Für Kinder bis drei Jahren wurde mit der im Stammhaus in der Jahnstraße untergebrachten „Häschengruppe“ ein komplett neues Betreuungsangebot geschaffen. Hierfür musste in den bestehenden Räumen einiges durch Umbauarbeiten den neuen Erfordernissen angepasst werden: „Durch den tollen Einsatz der Bauhofarbeiter, der Hausmeister Ralf Greß und Steffen Hauck und die mit der Koordination der Handwerker betraute Bauamtsleiterin Denise Reichert lief alles bestens“, freut sich Christian Parth. Er ist Schulsozialarbeiter und leitet gemeinsam mit Doris Steinbach die „Kindervilla Kunterbunt“.

Arbeiten auf dem Außengelände

Aktuell stehen neben der ausstehenden Einrichtung von Büro- und Lagerräumen sowie dem Einbau spezieller Kleinmöbel nur noch Arbeiten am Außengelände an, um der wachsenden Zahl von Kindern gerecht zu werden – so kann die Krippengruppe maximal zehn Kinder aufnehmen, während die im „Dietzbau“ untergebrachten Gruppen je nach Raumgröße über 20 Kinder umfassen dürfen. Die Maximalkapazität der Kindervilla Kunterbunt liegt unterdessen bei 146 Kindern, die von 24 in Voll- und Teilzeit eingesetzten Kräften betreut werden. „Unsere neuen Gruppen wachsen stetig an, da mit jedem Geburtsmonat weitere Kinder dazu stoßen“, erklärt Christian Parth den Fränkischen Nachrichten und verweist auf den „von Kindern und Erzieherinnen gut angenommnen Dietzbau, in dem sich alle sehr wohl fühlen“. ad