Hardheim

Seelsorgeeingeit Hardheim-Höpfingen Betstunden und Messen

Ewige Anbetung

Hardheim/Höpfingen.In der Seelsorgeeinheit Hardheim-Höpfingen gibt es in den nächsten beiden Wochen „Tage der ewigen Anbetung“.

Die „Ewige Anbetung“ hat sich aus dem sogenannten 40-stündigen Gebet entwickelt. Der Brauch wurzelt in der seit frühesten Zeiten auf 40 Stunden berechneten Grabesruhe Christi, die man in Gebetswache zubrachte. In der Erzdiözese Freiburg wurde die „Ewige Anbetung“ im Jahr 1855 durch Erzbischof Hermann von Vicari während des Kulturkampfes eingeführt.

Seither eröffnet der Erzbischof jedes Jahr am Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig) im Freiburger Münster die „Ewige Anbetung“. Alle Gemeinden der Erzdiözese beteiligen sich an der Anbetung nach einem festen Plan, beginnend im Norden der Diözese nach Dreikönig. Es gibt ab diesen Tagen Betstunden und spezielle Abschlussgottesdienste. Die Gläubigen sollen sich Zeit nehmen zum Gebet.

Die „Ewige Anbetung“ in der Seelsorgeeinheit Hardheim-Höpfingen beginnt am heutigen Dienstag in Bretzingen. Die einzelnen Termine im Detail:

Bretzingen: Die „Ewige Anbetung“ findet am heutigen Dienstag ab 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian und Vitus statt. Nach der Eröffnung ist um 17.30 Uhr eine Betstunde und um 18 Uhr Rosenkranz. Direkt danach ab etwa 18.30 Uhr wird eine Messe gefeiert, in der auch die ursprünglich für den Dreikönigstag angedachte Weihe des Weihwassers und Salzes erfolgt.

Erfeld: Donnerstag, 10. Januar, ab 17 Uhr Anbetung, 18 Uhr Rosenkranz.

Hardheim: Freitag, 11. Januar, ab 18 Uhr Betstunden, 18.30 Uhr Messe.

Höpfingen: Samstag, 12. Januar, um 18.30 Uhr Vorabendmesse, im Anschluss kurze Anbetung und Aussetzung.

Waldstetten: Sonntag, 13. Januar, 10 Uhr Wortgottesdienstfeier mit ewiger Anbetung.

Gerichtstetten: Mittwoch, 16. Januar, 17 Uhr Eröffnung der ewigen Anbetung, 18 Uhr Rosenkranz, 18.30 uhr Messfeier. i.E.