Hardheim

Seelsorgeeinheit Tradition im Zeichen der Ökumene

Fastentriduum in diesem Jahr auch in Höpfingen

Hardheim/Höpfingen.Erstmals wird die Predigtreihe, die traditionell Impulse zum Einstieg in die Fastenzeit geben soll, sowohl in Hardheim, als auch in Höpfingen in die Gottesdienste der ersten Fastenwoche eingebunden.

Pfarrer Markus Keller hat sich bereit erklärt, im Zeichen der Ökumene am Aschermittwoch das Thema zu eröffnen. „Auf diesen Stein können sie bauen“ – diese Aussage, vielen noch als Werbeslogan noch im Ohr, wird Pfarrer Markus Keller in ihrer ursprünglichen Aussage entfalten. Dieser erste Triduumsgottesdienst, den Pfarrer Andreas Rapp zelebriert. beginnt um 18.30 Uhr in der Hardheimer Pfarrkirche.

Am Freitag setzt Gemeindereferentin Claudia Beger in der zweiten Triduumspredigt an den Erfahrungen der Pilgergruppe der Seelsorgeeinheit in Assisi an. Franziskus vernahm Jesu Stimme, die ihn aufforderte: „Baue meine Kirche wieder auf“ . Dies ist auch der Titel der zweiten Predigt. Welchen Weg Franziskus in der Auseinandersetzung mit diesem Auftrag ging und was das für die Christen heute bedeuten kann, wird in dem von Pfarrer Rapp zelebrierten Abendgottesdienst am Freitag in Hardheim dargelegt. Dieser beginnt um 18.30 Uhr in der Hardheimer Pfarrkirche.

Erstmals wird in diesem Jahr in Höpfingen zum Fastentriduum eingeladen. Den Gottesdienst hält wiederum Pfarrer Andreeas Rapp. Praktikant in Ausbildung zum Gemeindereferent, Adrian Ambiel, wird am Samstag, 17. Februar, um 18.30 Uhr in Höpfingen den Blick nach vorne wagen unter dem Motto „Du, lass es uns anpacken – junge Menschen bauen Kirche“. Mit diesem Mut machenden Impuls schließt das Triduum, nicht aber die Auseinandersetzung der Gemeinde mit diesen Themen, die sich angesichts der vielen anstehenden Jubiläen von Josefskapelle, Kreuzweg, Orgel, Bücherei und Pfarrkirche in unterschiedlicher Form immer wieder aufgegriffen werden.