Hardheim

Ehrung im Hardheimer Krankenhaus Petra Seeber ist seit 40 Jahren dabei

Stets engagiert und hilfsbereit

Hardheim.Mit Freude und Stolz nahm Petra Seeber am Donnerstag die Urkunde des Landes Baden-Württemberg aus den Händen des Hardheimer Krankenhausverbandsvorsitzenden Volker Rohm für ihren seit 40 Jahren verrichteten Dienste entgegen. In der Urkunde wurde der Hardheimerin, die zu den Dienstältesten des Krankenhauses zählt, Dank und Anerkennung ausgesprochen. Darüber würdigten weitere Repräsentanten des Krankenhauses die Arbeit von Seeber.

Der Vorsitzende und Bürgermeister Rohm ließ bei der Ehrung das Berufsleben der Jubilarin Revue passieren. Die am 2. Februar 1959 in Mosbach geborene Petra Seeber erhielt ihre Ausbildung zur Hauswirtschafterin an der St. Elisabeth Klinik in Heidelberg. Sie trat am 1. Oktober 1978 ihren Vollzeitdienst in der Küche des Krankenhauses Hardheim an. Nach der Eheschließung mit Bernhard Seeber und der Geburt des zweiten Kindes reduzierte sie ihre Arbeitszeit, ehe sie in den Hauswirtschaftlichen Dienst des Krankenhauses versetzt wurde. Aus dessen Vergabe an eine Fremdfirma resultierte ihre Versetzung an das Wohnheim am Krankenhaus Hardheim. Als sich die Zahl der Wohnheimbewohner reduziert, wurde Petra Seeber wieder vermehrt in der Küche mit eingesetzt. Ab 2016 gab es keine zu betreuenden Bewohner mehr im Wohnheim, die Folge war ein überwiegender Einsatz in der Küche. Dort ist sie mit ihrer Arbeitskraft in verschiedensten Bereichen tätig, außerdem reinigt sie mehrere Räume im früheren Wohnheim. Seeber hat im Lauf ihrer 40-jährigen Tätigkeit im Krankenhaus viele Veränderungen miterlebt. Der Laudatio und den Dankesworten von Rohm schlossen sich auch Verwaltungsleiter Ludwig Schön, Betriebsrat und Küchenleiter Martin Braun sowie Pflegedienstleiterin und Repräsentantin des Personalrats Karina Paul an. Seeber dankte für den würdevollen Rahmen, die Gestaltung der Feier sowie die Lobesworte und ließ deutlich werden, wie sie sich mit ihrer Arbeit im früheren Wohnheim und den dort lebenden Bewohnern verbunden fühlte und mit diesen vertraut war. Beim Gedankenaustausch erinnerte sich alle Beteiligten an die Wohnheimzeiten und manchen besonders charakteristischen Bewohner. Z