Hardheim

Fastenessen in Hardheim Spendenbetrag von 820 Euro

Unterstützung für ein Hospital in Vanga im Kongo

Archivartikel

Hardheim.Das Fastenessen in Hardheim zeigte sich in diesem Jahr in neuem Kleid. Lange Jahre wurde die traditionelle Grünkernsuppe, zuerst von Kornelia und Peter Benig, dann vom Team Daniela Ruppert und Maria und Harald Munk gekocht. Die Waffelteige wurden stets – auch 2019 – aus dem Kreis der aktiven Familien gespendet und von Jugendlichen angeboten.

Heuer startete Pfarrgemeinderätin Mirjam Kraus, die guten Erfahrungen vom Pfarrfest an der Steinemühle aufgreifend, einen Aufruf, gemeinsam drei große Töpfe zu befüllen. Hierbei einigte man sich auf drei Angebote: Kartoffel- und Nudelsuppe mit Einlagen sowie Chilli con Grünkern. Letzteres soll als veganes Gericht die Speisekarte des Pfarr- und Feuerwehrfestes im Juni neben den regulären Grill- und Fleischgerichten erweitern. Nach den durchweg positiven Rückmeldungen gibt es noch ein Probeessen mit der Feuerwehr, bevor das Gericht die Speisekarte beim großen Fest im Juni bereichern wird.

Der eingenommene Spendenertrag in Höhe von 820 Euro unterstützt die Arbeit der Christusträgerbruderschaft Triefenstein in ihrem Hospital in Vanga im Kongo. Mehrere Gruppen der Seelsorgeeinheit verbringen inzwischen regelmäßig Einkehrtage in Triefenstein und werden von der evangelischen Bruderschaft freudig aufgenommen. So war es dem Familienkreis ein Anliegen, mit der Spende ihren Dank und ihre Unterstützung für die Arbeit der Brüder in der Mission zu übermitteln.

Zum Gelingen des Fastenessens von Familienkreis, Seelsorgeteam und Pfarrgemeinderat haben die Bäckerei Gärtnersmühle (Spende des Brotes) und alle beigetragen, die bei der Bewirtung, dem Kochen und der Herstellung des Waffelteiges mitgeholfen haben.