Heilbronn

Häuser und Straßen zerstört

Die Insel Sulawesi kommt einfach nicht zur Ruhe.

Am Mittwoch brach dort ein Vulkan aus, spuckte Asche und Staub und erschreckte die Menschen.

Dabei haben die schon so viele Sorgen! Denn vor einigen Tagen hatte auf der Insel in Südostasien die Erde gebebt.

Dieses Erdbeben löste mehrere Flutwellen aus, die auf die Küste der Insel trafen. Dabei wurden viele Menschen getötet und Häuser zerstört.

Weil auch viele Straßen kaputt sind, kommt Hilfe aber nur langsam an.

Die Leute brauchen zum Beispiel Wasser und Nahrung.

Soldaten bringen inzwischen mit Flugzeugen einige Verletzte in Sicherheit.

Auch Menschen aus anderen Ländern helfen, sie schicken etwa Geld und Rettungskräfte.

Der Präsident bittet die Menschen, zu warten, bis mehr Unterstützung kommt. Das ist aber in solch einer Situation alles andere als einfach.

Der Präsident sagte: „Alles braucht seine Zeit.“