Höpfingen

DRK-Ortsverein Höpfingen 19 Grundschüler lernten viel über Erste Hilfe

„Fahrradfahren nur mit Helm“

Höpfingen.Im Rahmen der langjährigen Kooperation zwischen dem DRK-Ortsverein Höpfingen und der Höpfinger Schule haben 19 Viertklässler die DRK-Vereinsscheune in der Wiesenstraße besucht.

Die Grundschüler legen demnächst die Fahrradprüfung ab. Folglich war es angemessen, ihnen zu zeigen, wie man bei einem Radunfall richtig Erste Hilfe leisten kann.

Spielerischer Unterricht

Zu Beginn des Vormittags sahen sich die Viertklässler zwei kurze Filme über die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes sowie einen weiteren Film über Sicherheit im Straßenverkehr an, wobei die Bedeutung des Fahrradhelms zum eigenen Schutz auf spielerische Art und Weise gezeigt wurde. Die damit verbundene Botschaft lautete: „Fahrradfahren immer mit Helm.“

Im praktischen Teil übten die Schüler den Umgang mit einem Verbandskasten und legten auch gleich verschiedene Verbände an, um als Ersthelfer schnell helfen zu können. Im Anschluss wurde in zwei getrennten Gruppen das Absetzen des Notrufs erarbeitet: Wo ist was passiert? Wie viele Verletzte und und welche Verletzungen gibt es? Die Schüler lernten auch, dass ein wichtiger Bestandteil der Ersten Hilfe die sofortige Betreuung der verunglückten Person ist.

Nach dem Ausbildungsteil im Schulungsraum der Vereinsscheune ging es in die Fahrzeughalle, um einen Fahrradunfall realistisch nachzustellen. Die Schüler gingen mit viel Elan als Ersthelfer an das Unfallgeschehen heran, um das zuvor Erlernte praktisch anzuwenden.

Zum Abschluss eines informativen Vormittags bedankte sich Klassenlehrerin Anke Hauch bei Norbert Kuhn, Nicole Teichert, Johanna Hilpert, Diana Nied und Alfred Zahn für die hervorragende Erst-Hilfe Ausbildung.

Urkunden überreicht

Jeder Schüler bekam schließlich eine Teilnehmerurkunde und alle waren überzeugt, an diesem Vormittag viel darüber gelernt haben, wie man in Notfallsituationen sachgerecht helfen kann. Am Ende kamen alle Beteiligten überein, im nächsten Schuljahr etwas mehr Zeit einzuplanen, da die Schüler sehr interessiert mitgearbeitet hatten und längst nicht alle Fragen beantwortet waren.