Höpfingen

Klassentreffen des Jahrgangs 1953 in Höpfingen Besuch des Weinguts Geier in Königheim sowie des VS-Schulmöbelmuseums

Viele Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit

Archivartikel

Höpfingen.Das stimmungsvolle Klassentreffen des Schuljahrgangs 1953 am Wochenende war geprägt von Natur, Kultur, gepflegter Geselligkeit und Kameradschaft. Es spiegelte damit den schon in der Schulzeit herrschenden guten Klassengeist wider.

Die Jahrgangsangehörigen waren 1960 eingeschult worden. Nach zwei Kurzschuljahren (7. und 8. Klasse) in der Werkrealschule folgte 1968 die Schulentlassung. Rund 30 der ehemaligen Klassenkameraden waren angereist. Die abwechslungsreich gestaltete Wiedersehensfeier war vom Team um Jahrgangssprecher Friedbert Eiermann mit Christel Hauk und Willi Priwitzer gestaltet worden.

Das Treffen begann um 10 Uhr mit einem Sektfrühstück in der örtlichen DRK-Vereinsscheune. Gegen 12.30 Uhr fuhr man nach Königheim zu einer informativen Weinprobe im Weingut Geier. Im Anschluss stattete die froh gestimmte Gruppe dem Schulmuseum der Vereinigten Schulmöbelfabrik in Tauberbischofsheim einen Besuch ab. Dabei lernten die interessierten Gäste eine bunt gemischte Vielfalt an historischem Schulmobiliar kennen aus Deutschland, Europa und der Welt. Begeistert probierten die ehemaligen Schüler des Jahrgangs 1953 die recht unterschiedlichen Schulmöbel aus und nahmen respektvoll die Mannigfaltigkeit der Einrichtungsgegenstände zur Kenntnis. Nach kurzem Besuch der Tauberbischofsheimer Stadtkirche mit Dekan Gerhard Hauk gönnten sich die 65-Jährigen noch eine Rast im Gasthof „Arena“ nahe der Stadtkirche.

Das Abendessen mit anschließendem gemütlichen Ausklang rundete das Jahrgangstreffen im Restaurant Schmitt in Höpfingen ab. Es gab viel zu erzählen und so manche Erinnerung wurde wach, beispielsweise an die Wanderung nach Wertheim und zurück in der achten Klasse, an den über dreistündigen Theaterabend im Januar 1968 und den 14-tätigen Landaufenthalt in der Jugendherberge „Luginsland“ bei Freiburg. WB