Höpfingen

Gemeinderat in Kürze Neue Schöffen vorgeschlagen

Vier Bürger stehen bereit

Höpfingen.Nachdem der Höpfinger Gemeinderat in der öffentlichen Bauausschusssitzung am Montag drei private Baumaßnahmen einstimmig befürwortete, sprach Gemeinderat Stefan Michel den „bedenklichen Zustand“ des Mitte der 90er-Jahre erbauten Wartehäuschens der Waldstettener Bushaltstelle am „alten Milchhäusle“ an. Der hintere Balken der Teilüberdachung sei morsch geworden, wodurch Wasser in das Häuschen fließen kann.

Auch die Dachhaut als Solche weise Undichtigkeiten auf. Hier zeichne sich durch die Gefährdung der Sicherheit im öffentlichen Bereich Handlungsbedarf ab, was Ortsvorsteher Helmut Hartmann bestätigte: „Das Problem ist bekannt, aber eine größere Aktion“, konstatierte er und verwies auf eine „nicht ganz billige Sache“, da das Dach für Reparaturarbeiten entfernt werden müsse. Bürgermeister Adalbert Hauck ordnete an, sich bei einer Vor-Ort-Begehung über die Details zu informieren und dann gegebenenfalls einzuschreiten. Da die seit 2014 laufende Amtszeit der aktuell gewählten Schöffen Ende des Jahres 2018 endet, ist jede Gemeinde dazu verpflichtet, eine Vorschlagsliste für Schöffen der Geschäftsjahre 2019 bis 2013 aufzustellen. Im Fall der Gemeinde Höpfingen mussten vier Personen bestimmt werden, die Bürgermeister Adalbert Hauck in der Gemeinderatssitzung am Montag bekannt gab.

Nachdem anfangs nur drei Personen genannt wurden, bezeichnete das Gemeindeoberhaupt es als „sehr zum Positiven veränderte Lage“, dass mit Dieter Wild und Horst Saling (beide Höpfingen), Monika Frisch (Waldstetten) und Sabina Heck-Kuhn (Höpfingen) nun vier Bürger zur Auswahl in die Vorschlagsliste bereit standen. „Mit dieser Liste ist das Verhältnis der Geschlechter gut ausgeglichen“, merkte Hauck erfreut an. Die nicht befangenen Gemeinderatsmitglieder stimmten der Empfehlung, alle vier Personen in die Vorschlagsliste zu wählen, einstimmig zu. ad