Hohenlohe-Franken

TV-Sendung Haller Großmutter „coacht“ ihre Enkelin

Das Geheimnis der Schupfnudeln

Archivartikel

Schwäbisch Hall.Wie „gehen „ eigentlich Schupfnudeln? „Oma kocht am besten“ ist mehr als eine Kochsendung. Am Donnerstag, 3. Januar, von 18.15 bis 18.45 Uhr läuft die Dokumentation im SWR Fernsehen.

In der ersten eigenen Wohnung sind Kochkünste gefragt. Junge Frauen und Männer erinnern sich an ihr Lieblingsessen aus Kindertagen. Doch wie gelingen Schupfnudeln, wie wickelt man Flachswickel? Hier ist Rat gefragt. In der Sendung „Oma kocht am besten“ weihen Großmütter ihre Enkel in die Zubereitung ihrer Lieblingsgerichte ein. Es entwickeln sich heitere und ernste Küchengespräche rund um Omas Lebensgeschichte. In der eigenen Küche sind die Enkel an der Reihe. Der Erfolgsdruck ist groß, denn Oma kommt zum Testessen.

In der fünften Folge „Oma kocht am besten“ am 3. Januar dreht sich ab 18.15 Uhr alles um Enkelin Majas erste Kocherfahrungen mit Oma Margaretes Schupfnudeln und Flachswickel.

Die Tücken der Teige

Die 21-jährige Maja Simon wagt sich an den Herd ihrer Stuttgarter WG und kocht zum ersten Mal ihr Lieblingsessen seit Kindheitstagen: Schupfnudeln mit Sauerkraut und Apfelmus und als Nachtisch Flachswickel. Ihre Oma Margarete Klenner aus Schwäbisch-Hall beherrscht beide Gerichte aus dem Effeff. Sie ist sich sicher, dass nichts schiefgehen kann, wenn Maja sich ans Rezept hält. Präzision und Akkuratesse bringt Maja zwar beim Kunstturnen auf. Beim Kochen hingegen setzt sie eher auf Improvisation. Schon beim Einkauf im türkischen Supermarkt nimmt sie es nicht so genau. Ob Maja die Tücken der Teige meistert?

Omas Urteil

Zum ersten Mal beim Metzger einkaufen, mit ungewohnten Küchenmaschinen hantieren, braten, schmoren, backen – viele Enkel können nicht gut kochen, wenn sie zum ersten Mal auf eigenen Beinen stehen. Wie fällt wohl Omas Urteil aus, wenn Enkel oder Enkelin das selbstgekochte Lieblingsessen serviert?