Hohenlohe-Franken

Haller Diakoniekrankenhaus "Gefäßtag" mit Fachärzten

Diagnostik und Therapie im Fokus

Schwäbisch Hall.Der 13. Gefäßtag des zertifizierten Haller Diak-Gefäßzentrums in Kooperation mit der Volkshochschule findet am Samstag, 21. Oktober im Haus der Bildung statt.

Im Musiksaal des dritten Stockwerks können Interessierte sich von 9 bis 12 Uhr über Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen) umfassend informieren. Wichtige Fragen zur aktuellen Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen werden angesprochen. Vorbeugende Untersuchungen von Risikogruppen sind wichtig, um schwerwiegende Komplikationen von Aneurysmen abzuwenden. Häufig können Gefäßerweiterungen minimal-invasiv mit Kathetern und Stents behandelt werden aber teilweise sind auch offene Operationen notwendig. Es wird gezeigt welche Methode in welcher Situation die beste ist. Ein weiterer Schwerpunkt des Informationstages sind die aktuellen Behandlungsmethoden der Krampfadererkrankung.

Anschauliche Vorträge

Wie in den vergangenen Jahren werden Ärzte des Diak-Gefäßzentrums, Privatdozent Dr. med. Claus-Georg Schmedt (Chefarzt Gefäßchirurgie), Professor Dr. med. Martin Libicher (Chefarzt Radiologie) und Dr. med. Slobodan Dikic (Oberarzt Gefäßchirurgie) anschauliche Vorträge halten und für Fragen der Zuhörer gerne zur Verfügung stehen.

Das Programm sieht folgendermaßen aus: 9 Uhr, Begrüßung, Claus-Georg Schmedt, Martin Libicher; 9.10 Uhr, Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen)- Welche Risikofaktoren und Maßnahmen zur Vorbeugung sind wichtig? (Claus-Georg Schmedt); 9.40 Uhr, Endovaskuläre Aneurysmabehandlung - Wie weit ist die Entwicklung minimal-invasiver Therapieansätze? (Martin Libicher); 10.40 Uhr, Chirurgische Therapie von Aneurysmen - Wann muss operiert werden? (Claus-Georg Schmedt); 11.10 Uhr, Moderne und schonende Krampfaderbehandlung im zertifizierten Venenkompetenzzentrum - Welche Methode ist für mich die beste? (Slobodan Dikic); 11.40 Uhr, Diskussion. pm