Hohenlohe-Franken

Gartennetzwerk Hohenlohe Bereits zwölf Mitglieder im überregionalen Zusammenschluss

Paradiese bekannter machen

Langenburg.Bei den Gartentagen auf Schloss Langenburg trat das Gartennetzwerk Hohenlohe zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.

Der überregionale Zusammenschluss von bisher zwölf Mitgliedern aus den Landkreisen Hohenlohekreis, Schwäbisch Hall, Ostalbkreis, Main-Tauber-Kreis sowie dem Kreis Ansbach will den bekannten und weniger bekannten Gartenparadiesen dieser fränkischen Region zu mehr Beachtung bei Gartenliebhabern verhelfen (wir berichteten). Vom Eicheler Hofgarten in Wertheim bis Schloss Hohenstadt in Abtsgmünd, vom Hans- und Sophie-Scholl-Pfad im Kochertal bis Schloss Schillingsfürst im fränkischen Bayern reichen die Netze der Arbeitsgemeinschaft, die wiederum eine Unterorganisation des Vereins "Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg (SBG)" bildet. Die erste Auszeichnung "Garten des Jahres" galt dem Burggarten Rothenburg ob der Tauber. Die Angebote der Mitgliedsgärten werden in der Broschüre "Park- und Gartenparadies Hohenlohe", im Internet und bei Messen zugänglich gemacht. Mit der Broschüre "Park- und Gartenparadies Hohenlohe" wurde eine Neuauflage veröffentlicht, die die Angebote informativ auflistet.

Die Geschäftsstelle des Netzwerks befindet sich bei der Touristikgemeinschaft Hohenlohe im Landratsamt des Hohenlohekreises in Künzelsau. Ansprechpartnerin ist Luana Neugebauer (Telefon 07940/ 18 221). gnw