Hohenlohe-Franken

SAC Tauberrettersheim Seit Vereinsbestehen den mit Abstand schwersten Fisch gefangen

Schug ist neuer Fischerkönig

Archivartikel

Tauberrettersheim.Das traditionelle Königsfischen fand jetzt beim SAC Tauberrettersheim statt. 21 Petrijünger trafen sich um 6 Uhr bei guten Bedingungen an der Tauber. Sieger wurde der Angler mit dem schwersten Fisch. Reinhard Schug wurde mit einem kapitalen Karpfen von 7580 Gramm verdient Fischerkönig.

Das ist seit Vereinsbestehen mit Abstand der schwerste Fisch, der je bei einem Königsfischen vom SAC Tauberrettersheim gefangen worden ist. Den zweiten Platz belegte Jungfischer Max Müller mit einem Karpfen von 3960 Gramm. Kurios ist dieser zweite Platz von Max deshalb, da er erst einen Tag zuvor die Fischerprüfung bestanden hat.

Den dritten Platz konnte sich Josef Fries mit einem Karpfen von 2760 Gramm sichern. Marcus Helms wurde mit einem Hecht von 2620 Gramm Vierter.

Besonderer zu erwähnen ist der 8. Platz des 80-jährigen Paul Keck, der einen sehr starken Aal von 700 Gramm sicher landen konnte. Insgesamt konnten die Fischer an diesem Morgen mit sechs Karpfen, einem Aal, einem Hecht, drei Döbeln und einem Barsch sehr guten Fangerfolge verzeichnen. Gegen 13 Uhr nahmen die Vorstände des SAC, Reinhold Wickel und Gerhard Rein, die Siegerehrung vor.

Der glückliche Gewinner erhielt einen Pokal und einen Sachpreis. Auch die dahinter platzierten Teilnehmer konnten sich über Pokale und wertvolle Sachpreise freuen. Anschließend lud der SAC die Mitglieder des Vereins zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

Am autofreien Sonntag, 5. August findet das Fischerfest des SAC statt. Interessierte finden eine umfangreiche Bewirtung mit Fischereiprodukten in Tauberrettersheim unterhalb der Bushaltestelle vor der Brücke links in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Zum zweiten Mal wird der Verein in kleiner Menge auch seine Spezialität, die Fischbratwurst, anbieten. Weiterhin ist Tauberrettersheim an diesem Tag Zielort der Promi-Radtour.

Ab 13.30 Uhr findet eine Unterhaltungsstunde mit Quiz statt. sac