Hohenlohe-Franken

Schätze gesucht Noch sind Plätze frei für „Kunst und Krempel“ in Ansbach ab 17. Mai

Zwanzig Folgen werden fürs Fernsehen aufgezeichnet

Ansbach.Interessenten können mitiIhren Familienschätzen dabei sein, wenn Deutschlands älteste Antiquitätensendung in Ansbach aufgezeichnet wird.

Von Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Mai ist „Kunst und Krempel“ in die Karlshalle im Kulturzentrum Ansbach zu Gast. Gesucht werden dafür noch Antiquitäten und deren Besitzer, die mehr über ihre Schätze erfahren wollen.

Die Experten von „Kunst und Krempel“ bewerten diesmal Objekte aus insgesamt sechs Themengebieten: Kunst auf Papier, Militaria und historische Waffen, Spielzeug, Uhren, Skulpturen und Gemälde. Interessierte Antiquitätenbesitzer können sich für Expertise und Aufzeichnung noch bis spätestens Mittwoch, 8. Mai beim BR Fernsehen bewerben.

Die Bewerbung für maximal vier Objekte pro Themengebiet mit Postanschrift, Telefonnummer, Objektfotos und Stichwort „Kunst und Krempel in Ansbach“ kann per Email an kunstundkrempel@br.de oder per Post an BR Fernsehen, Kunst und Krempel, 81011 München geschickt werden. Weitere Informationen sind online zu finden unter kunstundkrempel.de.

Die Experten bewerten Objekte aus insgesamt sechs Themengebieten. Pro Themengebiet werden etwa 40 Bewerber eingeladen (jeweils mit bis zu zwei Begleitpersonen). Rund 20 Objekte pro Themengebiet werden dann vor der Kamera begutachtet, aber auch für die anderen ist eine persönliche Beratung garantiert.

Die Sendung lebt von der Wissensvermittlung, aber auch von Spannung und Emotionen, die mit der Begutachtung der Objekte verbunden ist. Im Kulturzentrum Ansbach werden zwanzig Folgen der Antiquitätensendung aufgezeichnet. Ausstrahlungstermin der Sendung im BR Fernsehen ist jeden Samstagabend von 19.30 bis 20 Uhr (Wiederholung: jeden Samstag von 14 bis 14.30 Uhr in 3sat und jeden Sonntag von 16 bis 16.30 Uhr in ARD-alpha). Die Experten und ihre Fachgebiete: Kunst auf Papier: Dr. Kurt Zeitler, Staatliche Graphische Sammlung; Dr. Herbert Giese, Sachverständiger, Wien; Militaria, historische Waffen: Dr. Johannes Willers, Kulturhistoriker, Nürnberg; Jan K. Kube, Kunsthandel, Sugenheim; Spielzeug: Mathias Ernst, Spielmuseum, Soltau; Anke Wendl, Auktionatorin, Rudolstadt; Uhren: Dr. Carl Ludwig Fuchs, Kunsthistoriker, Dessau; Andreas Fritsch, Uhrmachermeister, München; Skulpturen: Dr. Frank Matthias Kammel, Bayerisches Nationalmuseum, München; Florian Eitle-Böhler, Kunsthandel, Starnberg ; Gemälde: Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Kunsthistoriker, München; Dr. Herbert Giese, Sachverständiger, Wien.