Kommentar

Einigkeit demonstriert

Diana Seufert zur konstituierenden Sitzung des Rats

Der Großrinderfelder Gemeinderat kann seine Arbeit nach der Kommunalwahl aufnehmen. Und die Ratsmitglieder haben bei der Sitzung am Dienstag eines demonstriert: Sie sind sich einig. Die Wahl der Stellvertreter für Bürgermeisterin Anette Schmidt und die Besetzung der Ausschüsse ging nicht nur rasch und reibungslos, sondern auch diskussionslos über die Bühne. Und wurde zufällig ein Kandidat zuviel vorgeschlagen, zog einer sofort zurück.

Man ist sich einig. Gemeinsam wird an einem Strang gezogen. Und das ist zum Wohle der Gemeinde erstrebenswert, auf das die Mitglieder am Ratstisch von der Bürgermeisterin verpflichtet wurden17 Bürgervertreter müssen und sollen nicht immer einer Meinung sein. Andere Ideen und Sichtweisen können eine Debatte befruchten. Eine Streitkultur, bei der man über Themen kontrovers diskutiert und die sachliche Ebene einhält, ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit.

Und das haben sich die Großrinderfelder für die kommende Legislaturperiode auf die Fahnen geschrieben.