Külsheim

Bürgernetzwerk Einrichtung war Thema in der vergangenen Gemeinderatssitzung

„Bereicherung für die Stadt“

Archivartikel

Külsheim.Ein Tagesordnungspunkt der öffentlichen Sitzung des Külsheimer Gemeinderates beschäftigte sich mit Jahresrückblick 2018 und Ausblick des Bürgernetzwerks Külsheim. Bürgermeister Thomas Schreglmann nannte diese Einrichtung eine „Bereicherung in der und für die Stadt“.

Heike Obst als Koordinatorin beim Bürgernetzwerk erläuterte zu dessen Angeboten 2018, nannte die Häufigkeit der jeweiligen Offerten ebenso wie regelmäßige Termine und durchschnittliche Teilnehmerzahlen. Der „Mutter-Kind-Treff“ habe sich gut etabliert, genauso das „Mit-Mach-Frühstück“. Kurse zur „Babymassage“ hätten frühkindliche Entwicklung gefördert, der Kurs „Sturzprophylaxe“ Kraft, Balance und Selbstsicherheit. Weiter sportliche Aktivitäten seien „Drums Alive“, Wirbelsäulengymnastik und Yoga gewesen.

Der „Smartphonetreff“ habe die ältere Generation mit Jugendlichen zusammen gebracht, der „Stricktreff“ Frauen, bei denen Geselligkeit im Vordergrund gestanden habe. Eine wiederum andere Klientel habe die Angebote „Tragekaffee“ und „Stillkaffee“ genutzt.

Das „Volkslieder singen“ finde in der Bevölkerung großen Anklang. In Sachen Ernährungsberatung habe das Bürgernetzwerk Külsheim „Kleine Zwerge mit am Tisch“ und „Ernährung bei Arthrose“ vermittelt, auch der „Pralinenkurs“ habe Gefallen gefunden.

Obst ging auf weitere, durchaus unterschiedliche Aktivitäten ein wie bei der Frühjahrsmesse, beim Großen Markt und beim Weihnachtsmarkt. Aktiv sei man auch beim Adventskranz binden und beim Ostereier bemalen gewesen, der öffentliche Bücherschrank in einer vormaligen Telefonzelle sei noch nicht ganz fertig. Der Hallenflohmarkt im Mai 2018 sei ein voller Erfolg gewesen.

Die Koordinatorin verwies zum laufenden Jahr auf die Gründung der Selbsthilfegruppe Lebensfreude, auf Brotbackkurse für Erwachsene und Kinder, den zweiten Hallenflohmarkt sowie den ersten Quizabend. Weitere angedachte Themen seien „Heilkräuter nach Hildegard von Bingen“, Treffen syrischer Frauen mit ihren Kindern sowie weiterhin Angebote, welche bereits 2018 auf gute Resonanz getroffen seien.

Obst bedankte sich bei allen ehrenamtlich Engagierten. Sie bot zudem Unterstützung an bei der Umsetzung neuer Ideen.

Nach den Ausführungen gab es Beifall im Gremium und in der Zuhörerschaft. Der Bürgermeister schickte ein „Dankeschön“ hinterher. hpw