Lauda / Königshofen

Hauptversammlung Karnevalsgesellschaft „Die Schnocken“ zog für das vergangene Jahr Bilanz

Königshöfer Narren leisten gute Arbeit

Archivartikel

Könighshofen.Die Generalversammlung der Karnevalsgesellschaft Königshofen fand im Vereinsheim statt. Nach der Begrüßung durch Rosi Pechtl vom Vorstandsteam erhoben sich die Mitglieder zu einer Schweigeminute.

Bürgermeister-Stellvertreter Herbert Bieber meinte in seinem Grußwort, dass es ihm ein besonderes Anliegen sei, einmal Danke zu sagen für das große Engagement. Ohne die KGK gäbe es in Königshofen keine Fasnacht. Zudem sei es schön zu sehen, wie der Verein eine Vielzahl von Kindern und jungen Leuten in den einzelnen Gruppen für das Tanzen begeistere und diese dann auch mit einer entsprechend großen Anzahl an Helfer/Trainer zu trainiere. Hierfür zollte er Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit.

Danach blickte Rosi Pechtl nochmals auf das vergangene Jahr mit einer Vielzahl an Aktivitäten außerhalb der Fasnachtskampagne zurück. Sie würdigte alle fleißigen Helfer, die zum Gelingen der Kampagne und sonstigen Aktivitäten beigetragen hätten.

Sitzungspräsidentin Anna-Lena Muthig hielt einen kurzen Rückblick auf die vergangene Fasnachtskampagne. Angefangen mit der Fasnachtseröffnung im „Gänschwirt“, der Inthronisation Mitte Januar mit anschließender Ordensübergabe und Ehrungen durch die Karnevalsgesellschaft und des Narrenringes Main-Neckar, bis hin zum Höhepunkt der Kampagne, der 26. Narrensitzung mit einem sehr unterhaltsamen, abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm, der Kinderfasnacht am Fasnachtsdienstag sowie der Prinzenbeerdigung und die Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch war wieder allerlei geboten. Um diese Veranstaltungen durchzuführen, bedarf es immer einer Vielzahl an Helfern.

Schriftführerin Sabine Beirich-Saul ging auf die zahlreichen Vorstands- und Arbeitssitzungen mit den jeweiligen Schwerpunktthemen ein, bevor Heidi Gabel vom Vergnügungsausschuss über die durchgeführten Veranstaltungen informierte.

Im Anschluss berichteten die Trainerinnen über die vergangene Kampagne und über die aktuelle Situation in den Gruppen. Angefangen von den Kleinsten, den „Schnöckchen“, den beiden Tanzmariechen, den Tanzmäusen, bis hin zu den „Schnockettis“ sowie den „Dancing Moskitos“ haben alle mit viel Trainingsfleiß einmal mehr „Großartiges“ geleistet und somit die KGK bei einer Vielzahl von Auftritten nach außen hervorragend vertreten.

Der Zunftmeister der „Tauberhexen“, Heiko Schreck, informierte über die verschiedenen Aktivitäten der „Tauberhexen“. Bei der Inthronisation mit anschließendem Hexensprung wurden diesmal drei „Tauberhexen“ getauft.

Schatzmeister Sebastian Pfneißl stellte in seinem Rückblick Einnahmen und Ausgaben des Vereins gegenüber und gab einen Überblick über die finanzielle Situation.

Die Kasse wurde von Elke-Maria Schreck und Reiner Heinze geprüft. Dem Kassierer wurde eine ordnungsgemäße und einwandfreie Kassenführung bescheinigt. Daraufhin wurde die Entlastung des Vorstand beantragt, die einstimmig beschlossen wurde. Im Anschluss gab es einen kurzen Ausblick von Rosi Pechtl auf die Kampagne 2020, bevor noch über die eingegangenen Anträge beschlossen wurde. kgk