Lauda / Königshofen

Vereine Mitglieder fassten ihre Satzung neu

Narren haben künftig einen stellvertretenden Vorsitzenden

Oberlauda.Vereine sind Motoren der Gesellschaft und in einem dörflichen Geschehen unverzichtbar. Sie organisieren und praktizieren nicht nur ein Vereinsleben, sie fördern auch Kultur und Sport und transportieren dies in die Öffentlichkeit. Sie setzen sich natürlich dabei auch Ziele und verankern diese in ihren Vereinssatzungen.

In vielen Fällen sind Vereine selbst schon einige Jahrzehnte alt und agieren immer noch nach den Vorgaben ihrer „Gründerväter“. Dagegen ist im Grunde genommen nichts einzuwenden, aber es kann unter Umständen dennoch sehr hilfreich sein, wenn man vorhandene Satzungen modernisiert und somit der aktuellen Zeit angleicht.

Änderungsvorschläge

Die Narrengesellschaft Oberlauda hat sich das vorgenommen, eine neue Satzung ausgearbeitet, diese dem Amtsgericht Mannheim zur Prüfung vorgelegt und prompt Antwort mit weiteren Änderungsvorschlägen bekommen.

Datenschutz angepasst

Diese standen nun bei einer Mitgliederversammlung im Narrenraum zur Debatte. Dabei wurde der Punkt „Datenschutz“ neu gefasst und verständlich formuliert und dem Vorstand in Bezug auf die Satzungsgenehmigung entscheidende Verhandlungsfreiheiten eingeräumt.

Einstimmigkeit

Die entsprechenden Passagen wurden von den Mitgliedern auch ohne Gegenstimme und Enthaltung genehmigt.

Einstimmigkeit herrschte auch bei der Wahl eines stellvertretenden Vorsitzenden, der zukünftig immer zeitversetzt zum Vorsitzenden gewählt werden soll – und die Narrengesellschaft Oberlauda erhöhte dabei mit Andrea Sack die Frauenquote.

Jede Menge Einladungen zu Sitzungen und Umzügen sind inzwischen eingegangen und die relativ kurze Kampagne zeigt schon im Vorfeld Terminengpässe auf.

Einige Einladungen mussten leider bereits negativ beantwortet werden.

Terminkorrektur

Sogar einen eigenen Termin musste man korrigieren: wegen der Narrenringsitzung am 13. Januar in Neckarelz wurde der interne „Padderlisabend“ auf den 12. Januar vorverlegt.

Mit dem Hinweis auf die Dorfweihnacht am 17. Dezember und die Bewirtung der Besucher im Narrenraum leitete Vorsitzender Günter Ambach zum gemütlichen Teil des Abends über. erha