Leserbrief

Leserbrief Zu „Projekt mit Hintergedanken“ und „Blinde Zerstörungswut“ (FN, 18. September)

Wieder mal ein Volltreffer für die „Pro-Königshöfer“

Das erste Messewochenende war wunderschön, nur freundliche, zufriedene Gesichter bei den Marktkaufleuten und den Besuchern . Doch die Sonne war wohl für einige zu intensiv, denn anders sind die Leserbriefe vom Dienstag, 18. September, nicht zu erklären. Da kritisieren Herr Hermann und seine Bürgerinitiative Pro-Königshofen,die das Wohl ihrer Heimatstadt Königshofen angeblich über alles stellen, die Investitionen in der Vorstadt bzw. in der Eisenbahnstraße. Sie mahnen interessierte Wohnungsinteressenten vor dem, ihrer Meinung nach, ungünstigen Standort. Da dies alles Taktik des Bürgermeisters sei! Sicherlich hat der Bürgermeister bei der Umgehungsstraße und dem von allen gewünschten zusätzlichen Markt nicht für den Stadtteil Königshofen gekämpft und seinen eigenen Willen durchgesetzt. Doch die jetzt anstehenden Umnutzungen der Gebäude, (Lagerhaus/Salzmannhaus – Eisenbahnstraße 10) schlecht zu reden, schadet der Entwicklung Königshofens. Als Pro-Königshöfer wieder mal ein Volltreffer! Die Bürgerinitiative hat sich mit solchen Äußerungen keine neuen Freunde geschaffen. Für Herrn Heidrich: die Zerstörung des Fahrrad-Denkmals ist ein Verbrechen und die Scherben auf dem Radweg sind verantwortungslos. Dies aber der Messe anzulasten, geht gar nicht.