Limbach

Ökumenische Andacht Zum zehnten Jahrestag des Wiederaufbaus der Kirche "Sankt Valentin" am 14. Oktober / Musik und Illustration

Lebendige Kirche soll zelebriert werden

Limbach.Den zehnten Jahrestag der (Wieder)-Einweihung der "Sankt-Valentins-Kirche" nehmen die Kirchenchöre aus Limbach und Krumbach sowie der Limbacher Männergesangverein zum Anlass, am Samstag, 14. Oktober, um 18.30 Uhr eine Feier besonderer Art zu gestalten.

Das wiederaufgebaute Gotteshaus beinduckt jeden Besucher durch seine Architektur, seine künstlerische Ausstattung, die wohl den Erbauern Rechnung trägt wie auch den heutigen Besuchern. Und das soll den Mitfeiernden vermittelt werden.

Die Feier geht über den üblichen Rahmen einer Andacht hinaus. Sie soll durch eine spezielle Musikauswahl und durch eine Bildpräsentation Einblicke darüber geben, welch reichhaltiges Leben sich in einer Kirchengemeinde widerspiegelt, so die Organisatoren der Andacht, etwa der Kirchenchorvorsitzende Erich Eckert. Aber nicht allein die Schönheit der Innenausstattung soll mit dieser Abendandacht in den Mittelpunkt gehoben werden; die Ökumene ist es, die heute bei Christen im Mittelpunkt stehen soll.

"Die Kirchengemeinde und ihre aktiven Mitglieder verstehen sich als eine lebendige Gemeinde, die sich ihrem christlichen Glauben und Dienst am Menschen verpflichtet fühlen", so Chorleiter Harald Stephan.

Der Programmablauf: Nach der Begrüßung durch die Gemeindereferentin Petra Reiß folgt die Einstimmung in das Konzert durch Dr. Josef Lang, dann "brennt" die Kirche mit Orgelklang "Introduktion", das Bild von der "vernichteten Kirche" erscheint auf der Leinwand und der Sängerbund Limbach bringt "Media Vita" zu Gehör.

Eine Lesung (Dr. Franz Josef Lang) "Emitte Spriritum" folgt und die Valentinus-Kirche erscheint in Trümmern. Sie wird wieder aufgebaut und das besorgen musikalisch Anne Stephan, Vera Scheithauer, Petra Reiß, Pfarrerin Rebecca Stober (Mudau). WB