Lokalsport

Volleyball SG Vorbach-Tauber kämpft und verliert

Die erste Niederlage der Saison

TSV Willsbach – SG Vorbach-Tauber 3:1 (25:13, 21:25, 25:15, 25:23)

Die Volleyball-SG Vorbach-Tauber trat etwas ersatzgeschwächt wegen einiger kurzfristiger Absagen gegen den TSV Willsbach an. Die Mannschaft konnte sich aber auf starke Unterstützung aus der dritten Mannschaft verlassen.

Im ersten Satz waren bis zum Spielstand vom 13:13 beide Teams gleich auf. Danach setzte sich Willsbach wegen einer anhaltenden Annahmeschwäche auf Seiten der SG Vorbach-Tauber ab und gewann den Satz mit 25:13.

Der zweite Satz begann mit einer Änderung der Aufstellung und einer Aufschlagserie von Antonia Müller, so dass die SG Vorbach-Tauber mit einer Führung von 7:0 startete. Leider hatte im Folgenden der TSV Willsbach ebenfalls eine Reihe von guten Aufschlägen. Dadurch war der Satz wieder völlig ausgeglichen. Es folgten einige weitere gute Annahmen und Angriffe, und somit ging dieser Satz verdient an die SG Vorbach-Tauber. An die guten Leistungen in Satz zwei knüpfte man nicht an. Deshalb gewann die Heimmannschaft den dritten Satz.

Um jeden Punkt gekämpft

Mit einer Niederlage wollten sich die Mädels aus dem Vorbachtal nicht zufriedengeben und kämpften in Satz vier nochmal um jeden Punkt. Dadurch erarbeiteten sie sich im Laufe des Satzes eine kleine Führung. Diese war nur bis um Spielstand von 21:17 zu halten. Durch einige leichtfertige Fehler holte die Heimmannschaft auf und zog schließlich an der SG Vorbach-Tauber vorbei. Damit ging auch der vierte Satz knapp mit 25:23 an die Heimmannschaft, den TSV Willsbach.

Die SG Vorbach-Tauber musste somit die erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen. Die Mannschaft und der Trainer sind aber mit der Leistung durchaus zufrieden. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass er der Großteil der Mannschaft aus Spielerinnen der dritten Mannschaft bestand und man in dieser Kombination bisher noch nicht zusammengespielt hatte.

Für die SG Vorbach-Tauber spielten: Brenner, Henn, Mehring, Menikheim, Müller, Omonkowska, Schröder und Zeller. sgvt