Lokalsport

Motorsport Pilot des MSC Schefflenz beim MSR-Lauf in Meckbach erfolgreich

Oskar Wolf wird zum dritten Mal in Folge Erster

Archivartikel

Bei optimalen Bedingungen wurde der dritte Lauf des Deutschen Motor Sport Ring (MSR) in Meckbach ausgetragen. Knapp 300 Motocross-Piloten, verteilt auf elf Klassen von 50 bis 450 Kubikzentimeter (ccm) fighteten in Meckbach um die begehrten MSR-Meisterschaftspunkte.

In der Klasse bis 65 ccm galt dem MSC-Nachwuchspilot Oskar Wolf (KTM) Team MX-Store die größte Aufmerksamkeit. Schon beim MSR-Saisonauftakt in Schweinfurt und beim zweiten Lauf im hessischen Mernes übertraf Oskar Wolf alle Erwartungen und fuhr jeweils die schnellste Trainingszeit und holte sich auch souverän mit jeweils zwei Laufsiegen den Tagessieg.

Beim dritten Lauf in Meckbach schaffte Oskar den Hattrick, zum dritten Mal in Folge fuhr er die schnellste Trainingszeit und durfte sich somit den besten Startplatz an der Startanlage aussuchen. Beim Motocross ist ein guter Startplatz sehr von Vorteil, es ist die Voraussetzung um sich an die Spitze des Feldes setzen zu können. Wie schon an den beiden Rennen zuvor, nutzte auch Oskar in Meckbach den besten Startplatz beim ersten Wertungslauf und ging als zweiter ins Rennen. Vom Start weg zeigte Oskar Wolf ein fehlerfreies Rennen und konnte auch gleich in der Anfangsphase des Rennens die Führung übernehmen und den ersten Wertungslauf souverän für sich entscheiden. Allerdings Leider musste der Rennsamstag nach einem Unfall abgebrochen werden und die anstehenden Läufe wurden abgesagt. Somit stand MSC-Nachwuchspilot Oskar Wolf (KTM) in Meckbach zum dritten Mal in Folge auf dem obersten Podestplatz der MSR-Serie in der 65 ccm Klasse.

Oskar Wolf hatte sich auch bestens auf die Rennsaison 2018 vorbereitet, an Ostern nahm er in Ungarn beim Trainingslehrgang mit Kornel Nemeth teil und die Trainingsunterstützung des MSC-Schefflenz spiegelt sich sichtlich in den sensationellen Ergebnissen.

In der MSR-Klasse MX 1 National belegte MSC-Pilot Philipp Leis den 17. Platz. MSC-Pilot Marcel Butzin fiel auf Platz 6 liegend aus, MSC-Pilot Paul Franek wurde 22. hwa