Lokalsport

Karate IT Franken glänzt im Bundesvergleich als bestes deutsches Team in der Disziplin Kata

Ränge unter sich ausgemacht

Archivartikel

Beim Internationalen Deutschen Goju-Ryu Cup, der stilinternen Deutschen Goju-Ryu Karatemeisterschaft in Walldürn, stellte das Iuventus-Team Franken wieder einmal mehr sein Können unter Beweis und glänzte im Bundesvergleich mit zweimal Gold, dreimal Silber und dreimal Bronze als bestes Deutsches Team in der Disziplin „Kata“.

Optimal auf diesen Wettkampf vorbereitet und gut betreut von Angelika Böhrer, Thomas Binöder, Steffen Denzer, Achim Henn, Ilona Ilzhöfer, Katrin Spatzier und Moni Henn standen alle Athleten des IT Franken mindestens einmal auf dem begehrten Siegerpodest.

Der „Kata-Team“-Wettbewerb zum Auftakt war fest in der Hand des IT Franken, und die Kämpfer machten die Medaillenränge unter sich aus:

IT Franken 1 mit Neal Denzer, Nick Henn und Lilian Binöder holten sich Gold vor ihren Teamkollegen IT Franken 2 mit Aaron Henn, Sebastian Stadelmaier und Lennert Ilzhöfer. Über die Bronzemedaille durften sich Jonas Stadelmaier, Eric Grasmeier und Tom Keller freuen. Hoch motiviert durch das erfolgreiche Abschneiden im Team, konnten die Athleten des IT Franken auch in den Einzeldisziplinen ihr Können erfolgreich unter Beweis stellen:

Bei den Kleinsten in „Kinder Kata Einzel Mix“ zeigte sich Eric Grasmeier ganz groß und belegte einen tollen zweiten Platz. Tom Keller erreichte Platz sieben. Auch bei den „Schüler B Kata Einzel Jungen“ stand ein Athlet des IT Franken im Finale: Jonas Stadelmaier erkämpfte sich stolz die wohlverdiente Silbermedaille.

In der Altersklasse „Schüler A Kata Einzel Jungen“ starteten gleich drei junge Sportler des IT Franken: Aaron Henn konnte alle seine Runden klar für sich entscheiden und der wohlverdiente Sieg war ihm nicht mehr zu nehmen.

Sein Teamkollege Lennert Ilzhöfer kämpfte sich stolz die Bronzemedaille, Sebastian Stadelmaier belegte einen guten fünften Platz.

In ihrem ersten Jahr in der Altersklasse „Jugend Kata Einzel Jungen“ zeigten Nick Henn und Neal Denzer mit einem jeweils guten fünften Platz ihr durchaus ausbaufähiges Potenzial.

Auch Lilian Binöder schaffte den Sprung auf das begehrte Siegerpodest: Ein toller dritter Platz in „Junioren Kata Einzel Mädchen“ war der Lohn für ihre Mühen. itf