Main-Tauber

Brauchbarkeitsprüfung

Preis für Baroness von Ulmenstein

Archivartikel

Main-Tauber-kreis.Bei bestem Wetter trafen sich zehn Hundeführer mit ihren Hunden Mitte September zur Brauchbarkeitsprüfung für die Nachsuche im Schalenwildrevier.

Im Zeichen der drohenden der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland ist es besonders wichtig, viele Jagdhunde für dann vermehrt anfallende Nachsuchen auf verendetes Wild bereitzuhalten.

Anspruchsvolle Fährte

Von den zehn im Ahornwald angetretenen Gespannen konnten acht die anspruchsvolle 400 Meter lange Übernachtfährte meistern. Dabei kann die Fährte bis zu 20 Stunden vorher ausgelegt werden und übernacht durch die Spuren von freiwild überdeckt werden. Wie die Kreisjägerschaft jetzt mitteilte, konnte Prüfungsleiter Wolfgang Freund dem besten Hund auf der Schweißfährte, der Kleinen Münsterländerin Baroness vom Ulmenstein mit ihrer Führerin Dr. Sabine Bau im Gasthaus „Zur Linde“ in Pülfringen den Wanderpreis überreichen. jv