Mosbach

Alphörner sorgten für ungewohnte Klänge

Mosbach.Das 43. baden-württembergische Alphornbläsertreffen sorgte am Wochenende in Mosbach für ungewohnte Klänge, beeindruckende Hörerlebnisse und besondere Fotomotive. Beginnend mit einem Workshop in Neckarelz und einer Präsentation im Burggraben über das Konzert von fast 80 Alphornbläsern auf dem Marktplatz bis hin zu den Darbietungen im Elzpark gab es am vergangenen Wochenende viele Kostproben des im Flachland doch eher selten gehörten Instruments. Bürgermeister Michael Keilbach und der Erste Landesbeamte Dr. Björn-Christian Kleih begrüßten die Musiker auf dem Marktplatz, und auch der zweite Vorsitzende Peter Pfeiffer vomVerband der Alphornbläser wendete sich mit einem Grußwort an die teils von weither angereisten Blasmusiker. Mit ihren bis zu 3,60 Meter langen Instrumenten kamen die rund 100 Teilnehmer aus Düsseldorf und vom Bodensee, vom Rhein und aus Tauberbischofsheim nach Mosbach, um dem Publikum unter der Leitung von Dirigent Jürgen Schatz die vielfältigen Klangmöglichkeiten ihres Instruments zu demonstrieren – das reichte vom „Gloria“ über die eher melancholische Alphornserenade bis zur flotten Allgäuer Alphornpolka. Bild: Sabine Braun