Mudau

FC Donebach Rück- und Ausblick im Rahmen der Jahreshauptversammlung / Zahlreiche langjährige und verdiente Mitglieder geehrt

Gut funktionierende Nachwuchsarbeit gelobt

Archivartikel

Donebach.Als kleiner aber gut aufgestellter und zukunftsfähig geführter Verein gilt der FC Donebach als feste und anerkannte Sportgemeinschaft. Dies wurde nicht nur in den Grußworten der Gäste im Rahmen der Jahreshauptversammlung deutlich, sondern auch in den Berichten dokumentiert.

Trotzdem appellierte Vorsitzender Norbert Schnetz wiederholt an alle Mitglieder, sich auch künftig verstärkt für die Interessen des FCD zu engagieren, denn nur gemeinsam könne man die Aufgaben bewältigen und das breite Sportangebot aufrechterhalten.

Nachdem man erst umfangreiche energetische Maßnahmen am Sportheim abgeschlossen habe, stünde nun die Verwirklichung der Sanierungspläne für die Toilettenanlagen und Kabinen unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Kurt Schölch als dringliche Maßnahme an.

Im sportlichen Bereich gehe es dem FCD wie vielen anderen Vereinen auch: man benötige dringend neue Schiedsrichter. Nachdem man in der letzten Runde noch den Klassenerhalt über die Relegation gegen den VfB Altheim geschafft hatte, sei man mit dem derzeit 5. Tabellenplatz in der Kreisliga sehr zufrieden. Auch die 2. Mannschaft spiele dieses Jahr eine gute Rolle in der B-Klasse und bewege sich ebenfalls auf einem 5. Platz in der Tabelle.

„Die B-Jugend kämpft derzeit leider gegen den Abstieg aus der Landesliga“, berichtete Dieter Dietrich für den Spielausschuss. Nicht ganz zufrieden zeigte er sich über das Ausscheiden in der 2. Runde im Rahmen des Rothauskreispokals.

Schriftführerin Christina Kaufmann erstattete Bericht über die Inhalte der Aktivitäten und Veranstaltungen wie Sportfest, Altpapiersammlungen, Jahresabschlussfeier und Arbeitssitzungen.

Der Verein werde aktuell von 340 Mitgliedern getragen, die sich auch zur Kerwe, Fastnachtsveranstaltung, Kässle-Lehrung, Apres-Ski-Party, Weihnachtsfeier, Schlachtfest und zum Eierpicken an Ostern rund um das Sportgelände trafen.

Wilfried Trunk (vorgelesen durch Klaus Hilbert) berichtete für den Nachwuchsbereich, der sich als SG Mudau in den verschiedenen Spielklassen bewährt habe.

Derzeit würden 167 Kinder und Jugendliche von den Bambini bis zur A-Jugend und Mädchen von 35 Trainern und Betreuern in elf Mannschaften betreut.

13 Nachwuchskicker seien vom FCD und federführend war man für die C-Jugend.

Achim Gehrig resümierte die zahlreichen geselligen und sportlichen Aktivitäten in der AH-Abteilung, die seit der Gründung vor 30 Jahren durch Erich Hört geführt wird.

Seit 43 Jahren besteht die Damen- und seit neun Jahren die Herrengymnastikabteilung mit einem lebendigen Innenleben, berichtete Monika Taranto.

Über eine zufriedenstellende Kassenlage informierte Benno Hoffmann, dem Siegfried Heilmann und Norbert Streun eine gewohnt zuverlässige Arbeit bescheinigten. Die Entlastung erfolgte einstimmig.

Durch Vorsitzenden Norbert Schnetz wurden einige besonders treue und langjährige Mitglieder mit Urkunden und Ehrennadeln ausgezeichnet werden.

Bronze: Marcus Böhle, Robin Habedank, Patrick Henych und Melanie Streun.

Silber: Mario Brenneis, Vera Fertig, Tobias Müller und Verena Schäfer.

Gold: Peter Frank, Andreas Haas, Tobias Hofmann und Andrea Schölch.

40 Jahre: Imelda Damm, Otmar Fertig, Thomas Frank, Marliese Friedel, Gerda Gehrig, Brigitte Geiger, Hubert Kugler, Anita Kühner, Rita Kühner, Maria Mehl, Elfriede Nesnidal, Agnes Repp, Claudia Schäfer, Inge Streun, Wilfried Trunk und Burkart Wörner.

50 Jahre: Egon Blumenschein, Gerhard Hofmann, Karl Hofmann, Heinrich Müller, Norbert Nesnidal und Willi Schäfer.

60 Jahre: Bruno Haas.

Dem Fußballkreisvorsitzenden Klaus Zimmermann oblag es, einige Aktive namens des Verbandes zu ehren.

Spielerehrennadel in Bronze: Michael Büchler, Michael Schnetz, Mirko Scholl und Andreas Rögner.

Spielerehrennadel in Silber: Andrè Hört und Carsten Schwab.

Spielerehrennadel in Gold: Achim Gehrig.

Der Kreisvorsitzende lobte die Harmonie im gut geführten FCD, Ortsvorsteher Herbert Scharmann hob die enge Einbindung in die örtliche Gemeinschaft hervor, und Bürgermeister Dr. Rippberger lobte die sehr gut funktionierende Nachwuchsarbeit. Mit dem Vereinslied „Grün und Weiß“ leitete Norbert Schnetz zum geselligen Beisammensein über. L.M.