Mudau

„Ecke-Narre-Kinder“ Die kleinen Narren feierten am Wochenende in Scheidental

Kinderturngruppe im Reich der bunten Zirkuswelt

Archivartikel

Scheidental.Traditionell findet am Fastnachtssamstag in Scheidetal der Umzug der „Ecke-Narre-Kinder“ statt. Unter Begleitung der Eltern zogen die kleinen Narren am Samstagmittag durch den Ort. Sehr erfreulich für die Organisatorinnen Steffi Galm, Nicole Schäfer, Marina Krotz und Melanie Haas war, dass sich erneut zahlreiche Kinder beteiligt hatten.

Mit ihrem Spruch „Eier raus, Eier raus, sonst kommt der Fuchs ins Hühnerhaus, Faschenacht die Panne kracht, kichli sen gebacke, is e gudi Frau im Haus, lang uns mol e Kichle raus“ wurde an den einzelnen Haushalten Halt gemacht, damit die Kinder auch reichlich belohnt wurden. Fortgesetzt wurde das närrische Treiben der kleinen „Ecke-Narre“ am Fastnachtsonntag im VfR-Sportheim. Im voll besetzten Narrensaal hatte Steffi Galm mit ihrem Team – Marina Krotz, Melanie Haas, Nicole Schäfer und Tarja Brenneis – wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Erstmals kam es dabei zu einem Mini-Gardetanz, der sich zusammensetzte aus der Spielgruppe des VfR Scheidental mit Kindern aus Reisenbach, Schloßau und Scheidental. 15 Mädchen in tollem Outfit begeisterten das Publikum. Um eine Zugabe kamen sie nicht herum. Einstudiert wurde der Tanz von Tatjana Bader und Eva-Maria Galm.

Danach wurde es mit Yannik Haas, Milo Galm und Mattis Krotz „gefährlich“ auf der Bühne, denn sie kamen als Fakire und liefen über „Glasscherben“. Die VfR-Kinderturngruppe mit ihren Leiterinnen Melanie Haas, Marina Krotz und Tarja Brenneis entführten sodann die Zuschauer in das Reich der Zirkuswelt. Mit ihren selbstgebastelten Pferdchen tanzten sie über die Bühne, auch dazu war nach einer Vorstellungsrunde eine Zugabe fällig. Zwischendurch hatten die drei Clowns Julian Münch, Jona Bauer und Louis Gramlich ihre Auftritte und belustigten die Zuschauer.

Auch nach dem offiziellen Programm kam keine Langeweile auf, zumal die Eltern neben Kaffee und Kuchen wieder für beste Verpflegung gesorgt hatten.