Neckar-Odenwald

Seelsorgeeinheit Gottesdienst an Christi Himmelfahrt in Krumbach

Manuel Gärtner feierte Nachprimiz

Archivartikel

Krumbach.Nach der Primiz, dem ersten Messopfer nach der Priesterweihe als Hauptzelebrant, in seiner Heimatgemeinde St. Remigius Hambrücken am 26. Mai feierte der Neupriester Manuel Gärtner an Christi Himmelfahrt Nachprimiz in der Kirche „Christkönig“ in Krumbach, repräsentativ für die Seelsorgeeinheit Elztal-Limbach-Fahrenbach. Mitzelebranten waren Pfarrer Ulrich Stoffers, Kooperator Thomas Huber, Dekanats-Altenseelsorger Werner Bier, assistiert von den Diakonen Reiner Roos, Franz Mainz, Thomas Galm, Joachim Szendzielorz (Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein) und Gemeindereferentin Petra Reiß.

Zusammenarbeit gelobt

Der Kirchenchor Limbach/Krumbach unter der Leitung von Harald Stephan sowie Sabine Kaiser an der Orgel gestalteten den Festgottesdienst mit. Nach dem Einzug mit Ministranten aus Krumbach und Limbach begrüßte Pfarrer Stoffers die Gottesdienstbesucher, darunter auch die Familie und Verwandten des Neupriesters. In kurzen Worten skizzierte er den Werdegang von Gärtner und die für beide Seiten bereichernde Zusammenarbeit von Oktober 2017 als Pastoralpraktikant über das Diakonat bis zur Priesterweihe am 12. Mai im Freiburger Münster.

Der Primizspruch „Hier bin ich, sende mich! Meine Hand in Deiner Hand“ nach Jesaja 6,8 prangte in großen Lettern über dem Hauptportal der Kirche und empfing die Besucher. Die Schola mit Diakon Reiner Roos und Tochter Anna-Lena, Gemeindereferentin Petra Reiß und dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats Klaus Kohl schuf wie so oft bei der Verkündigung des Evangeliums und mit „Deine Hand hält mein Heute und mein Morgen“ (vom Weltgebetstag 2015) eine besonders feierliche Atmosphäre. Pfarrer Stoffers überreichte am Ende des Gottesdienstes ein Geschenk der Seelsorgeeinheit.

Nach der Erteilung des allgemeinen und persönlichen Primizsegens waren alle zum Stehempfang vor der Kirche eingeladen, vorbereitet von Pfarrgemeinderat, Gemeindeteam und zahlreichen Helfern. nsch