Niederstetten

Schwäbisch Hall Neue Ausstellung zu Michael Turzer

Die Dauer der Begegnung

Archivartikel

Schwäbisch Hall.Das Hällisch-Fränkische Museum (Eröffnung: 7. April, 16 Uhr) und das Bilderhaus Gschwend (Eröffnung: 7. April, 11 Uhr) zeigen in Kooperation zu Ehren des 70. Geburtstages von Michael Turzer Werke aus über 40 Jahren Schaffenszeit.

Michael Turzer wohnt in Gschwend und betreibt sein Atellier in Schwäbisch Hall, in den Räumen eines Industriedenkmals, der ehemaligen Baumwollspinnerei am Riperg.

Werkschau

Kleine Architekturmodelle inspiriert durch die Welt der Inkas als Licht- und Glaskonstruktionen sowie Experimente zum Equilibrium gehören ebenso zur Werkschau wie Gebilde aus Kaffeesatz, Holzstelen und Gemälde. In klaren Linien und Formen entwickelt Turzer eine ungewöhnliche Philosophie, mit der er die Wahrnehmung des Betrachters auf allen Sinnen anzusprechen sucht.

Dominique Turzer wird zur Eröffnung persönliche Einblicke in das Leben seines bekannten Vaters geben, dessen Werke in privaten Sammlungen in Suttgart, Hamburg, München, Spanien, den USA, Thailand und Taiwan zu finden sind.

Außerdem begegnet man seinen Arbeiten im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel in Schwäbisch Hall vor dem Solebad oder dem Finanzamt.

Bei der Eröffnung der Ausstellung iim Hällisch-Fränkischen Museum sprechen außerdem Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim und Museumsleiter Dr. Armin Panter.

Musikalisch werden die Veranstaltungen in Gschwend und Schwäbisch Hall von Bob Downes (Quer-, Alt- und Bassquerflöten) umrahmt.