Osterburken

Berufs- und Studieninformationstag Aktion von Realschule und Ganztagsgymnasium Osterburken in der neuen RSO war ein voller Erfolg

Die Schüler und Aussteller waren zufrieden

Archivartikel

Osterburken.Die benachbarten Schulen des Ganztagsgymnasiums (GTO) und der Ganztagesrealschule Osterburken (RSO) veranstalteten gemeinsam einen Studien- und Berufsinformationstag für die Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Gymnasiums und der Klasse 9 der Realschule.

Mit Ausbildern in Kontakt kommen

Ziel dieser Veranstaltung war es, die Schüler mit örtlichen Unternehmen und Institutionen in Kontakt zu bringen. Beide Seiten konnten von dieser Veranstaltung profitieren. Zum einen konnten sich die regionalen Aussteller als potenzielle Arbeitgeber beziehungsweise als potenzielle Hochschule präsentieren, zum anderen konnten sich die etwa 180 Schüler und Schülerinnen beider Schulen über verschiedene Berufs- und Studienmöglichkeiten informieren.

In diesem Jahr fand die Veranstaltung zum ersten Mal im neuen Gebäude der Realschule statt. Sie begann um 12.30 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen der ausstellenden und präsentierenden Firmen und Institutionen in der Mensa des GTO.

Danach eröffnete Dr. Bruno Völker, Schulleiter der RSO, die Veranstaltung und begrüßte die Gäste und die Schüler. Dabei bedankte er sich bei den Ausstellern und Workshopleitern, die der Einladung beider Schulen gefolgt waren, um den Schülern einen Einblick in ihre Tätigkeitsgebiete zu ermöglichen. Weiter dankte er den verantwortlichen Lehrkräften beider Schulen. Von der Realschule waren dies Frank Petschenka und Björn Schmidt, vom Gymnasium Torsten Schmidt und Vera-Katharina Heeg. Im Anschluss bedankte sich Regina Krudewig-Bartel, Schulleiterin des Gymnasiums, bei den Ausstellern, den Organisatoren und bei Dr. Völker für die Durchführung des Berufsinformationstages an der RSO.

Im Anschluss daran hatten die Schüler die Möglichkeit, in drei Durchgängen zwei im Vorfeld gewählte Workshops zu besuchen. Diese dauerten zwischen 30 und 40 Minuten. Dabei stellten die Aussteller ihre Betriebe und die Möglichkeit der Ausbildung oder des Studiums vor. Im anderen Durchgang nutzten die Schüler die freie Zeit, um sich bei den 20 Ausstellern in der Aula selbstständig zu informieren und ins Gespräch zu kommen.

Für beide Seiten war der Nachmittag ein Erfolg. Die Aussteller zeigten sich zufrieden mit dem Interesse der Schüler und diese nutzten das interessante Angebot, um sich zu informieren.