Osterburken

AZO auf der „iba“ in München Lösungen für mittlere und große Bäckereien bis hin zur Backindustrie präsentiert

Mehr Kontakte trotz sinkender Besucherzahlen

Archivartikel

Osterburken.Ein verführerischer Duft nach frischen Backwaren wehte durch die Messehallen in München. Das konnte nur eins bedeuten: Die „iba“ hatte ihre Pforten wieder geöffnet.

Als führende Weltmesse ist die „iba“ seit 1949 der Treffpunkt für Experten der Back-, Konditorei- und Snack-Branche und lockte über sechs Tage mehr als 76 000 Besucher an. Alle drei Jahre ist sie die Plattform für Innovationen aus der kompletten Branche und bietet einen lückenlosen Überblick über sämtliche Neuheiten des Marktes.

Lösungen präsentiert

AZO präsentierte Lösungen für mittlere und große Bäckereien bis hin zur Backindustrie, zu der die Hersteller von Backmitteln und Backmischungen gehören. Das Unternehmen liefert dabei das komplette Programm für die Automatisierung von Rohstoffen in der Bäckerei-Branche. Von der staubarmen Produktaufgabe aus Säcken und Big-Bags, über das Fördern und Wiegen der Rohstoffe, bis hin zum Beschicken von Knetern und Mischern.

In diesem Jahr stand vor allem die Handhabung von Kleinmengen und Zutaten, die in fast jedem Rezept vorkommen, im Fokus. Egal ob diese Zutaten an einem ManDos-Wiegeplatz manuell gewogen werden oder vollautomatisch mit einem AZO-Componenter Step: Über die integrierte Steuerung ist eine lückenlose Chargenrückverfolgung sichergestellt.

Weitere Schwerpunkte waren Hygiene, Produktsicherheit und -qualität, Chargentrennung und „Free From“-Produkte. Erstmalig nahm auch AZO Liquids, der Spezialist für das Flüssigkeiten-Handling an der Messe teil.

Mit einem neu entwickelten Teigmischer zur Herstellung von Vor-, Sauer-, und Flüssigteigen, ist AZO nun in der Lage sowohl das Pulverhandling, als auch das Flüssigkeiten-Handling, inklusive der kompletten Steuerung aus einer Hand zu liefern.

Nach sechs intensiven Messetagen, Hunderten von Gesprächen mit Kunden und Interessenten und vielen spannenden Eindrücken, kehrte das Messeteam nach Osterburken zurück. Die vielen konkreten Anfragen und eine Steigerung der Messekontakte um 25 Prozent, lassen auf einen guten Auftragseingang zum Jahresende hoffen.