Osterburken

Feuerwehrgerätehaus Neubau beschäftigte den Osterburkener Gemeinderat / Zahlreiche Floriansjünger nahmen an der Sitzung teil

Planungswettbewerb auf den Weg gebracht

Archivartikel

Osterburken.Zwölf Punkte umfasste die Tagesordnung, mit der sich der Gemeinderat der Stadt Osterburken in der ersten Sitzung nach der Sommerpause im Bürgersaal des Rathauses befasste. Er traf dabei wichtige Entscheidungen.

Die Durchführung eines Planungswettbewerbs für den geplanten Feuerwehrgerätehaus-Neubau wurde auf den Weg gebracht. Einstimmig erfolgte die Feststellung der Jahresrechnung 2017 der Stadt sowie der Jahresabschluss der Wasserversorgung für 2017 (wir berichteten bereits). Lange wurde auch über die geplante Umgestaltung des „Alten Friedhofes“ beraten.

Die Stühle im Sitzungssaal reichten dieses Mal nicht aus. Zur Sitzung waren auch mehr als 20 Floriansjünger gekommen, für die besonders interessant war, wie es mit dem Neubau des geplanten Feuerwehrgerätehauses weitergeht.

Die Anerkennung der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 16. Juli erfolgte einstimmig.

In der Bürgerfragestunde gab es keine Wortmeldungen, so dass Bürgermeister Jürgen Galm zum nächsten Punkt, den „Festlegungen für die Durchführung des Planungswettbewerbs Neubau Feuerwehrgerätehaus“, überleitete. Damit von der Stadt beauftragt wurde das Planungsbüro Thiele (Freiburg), das auch das Verfahren begleiten werde.

Auf die Vorgeschichte brauche man, so Galm, nicht mehr tiefer eingehen, denn dieser Wunsch der Feuerwehr beschäftige die Stadt schon seit Jahren. Man habe sich zwischenzeitlich dazu entschlossen, einen Planungswettbewerb durchzuführen, der jetzt auf den Weg gebracht werden solle.

In mehreren Sitzungen hat der projektbegleitende Ausschuss „Neubau Feuerwehrgerätehaus“, bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderates und der Feuerwehr, die notwendigen Festlegungen für den Planungswettbewerb erarbeitet.

Diplomingenieur Thomas Thiele erläuterte dem Gremium ausführlich die weitere Vorgehensweise: Für den geplanten Realisierungswettbewerb hat er einen Auslobungstext nach den rechtlichen Grundlagen und der gesetzlichen Vergabeordnung erarbeitet und diesen dem Gremium vorgestellt.

Preisgeld: 38 000 Euro

Insgesamt wird ein Preisgeld von 38 000 Euro ausgelobt. Sowohl dem Ausschreibungstext als auch den vorab festgelegten Fachbüros wurde zugestimmt. F