Rhein-Main-Neckar

Gericht Wegen einer Geldstrafe von 1800 Euro ist ein Jäger "waffenrechtlich unzuverlässig"

Arbeitsentgelt vorenthalten und veruntreut

Archivartikel

Würzburg/Aschaffenburg.Wegen einer Geldstrafe von 1800 Euro, die überhaupt nichts mit Schusswaffen zu tun hatte, darf ein nach seinen Angaben seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Jäger nicht mehr auf die Pirsch gehen. Das Landratsamt Aschaffenburg hatte von der Verurteilung wegen nicht abgeführter Sozialversicherungsbeiträge in der Firma des Jägers erfahren und ihm daraufhin die rote Karte gezeigt: Die Entscheidung -

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