Rhein-Main-Neckar

A 3 Zwei Schwerverletzte und 300 000 Euro Sachschaden

Auffahrunfall mit fünf Lastwagen

Archivartikel

Randersacker.Ein Stauende auf der A 3 in Richtung Frankfurt wurde am Donnerstagmorgen fünf Brummifahrern zum Verhängnis. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner auf einen Lastwagen auf, der aufgrund eines Staus anhalten musste. Diesen schob er dann noch auf drei weitere Lkw auf, die ebenfalls davor im Stau standen. Der auffahrende Lkw-Fahrer und sein Vordermann wurden dabei schwer verletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 300 000 Euro. Bedingt durch den Unfall, bildete sich Stau von zirka zehn Kilometer Länge.

Gegen 5 Uhr war ein 49 - jähriger Lkw-Fahrer, der auf der A 3 in Richtung Frankfurt unterwegs war, an der Anschlussstelle Randersacker, aus noch ungeklärter Ursache auf ein Stauende aufgefahren. Dort schob er noch vier am Stauende stehende Lkw aufeinander.

Der Unfall verursachte einen Rückstau, der von der Anschlussstelle Randersacker bis zum Biebelrieder Kreuz reichte.

Nachdem an der Unfallstelle Diesel ausgelaufen war und sich die Trümmer der verunglückten Lkw über alle drei Fahrstreifen verteilten, wurden drei Feuerwehren aus Würzburg, Randersacker und Eibelstadt zur Beseitigung der Fahrzeugteile und Reinigung der Fahrstreifen benötigt. Außerdem war die Autobahnmeisterei im Einsatz.

Alle fünf Lkw mussten abgeschleppt werden.