Rosenberg

Ortsdurchfahrt Rosenberg Asphaltierungsarbeiten fordern noch einmal die Geduld der Anwohner / Zahlreiche Umleitungen für die Zufahrten

Die letzte große Hürde ist bald genommen

Der Endspurt für die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt sind eingeläutet. Die restlichen Pflasterarbeiten an den beiden Bushaltestellen sind Anfang der Woche beendet worden.

Rosenberg. Die Baustelle wurde zwischenzeitlich geräumt. Eigentlich ist jetzt eine problemlose Durchfahrt wieder möglich, aber nur für zwei Tage, dann beginnt für die Rosenberger bis zum 18. Mai eine weitere Herausforderung.

Denn das Regierungspräsidium Karlsruhe, Straßenbauamt mit Dienstsitz in Buchen, hat die Asphaltierungsarbeiten der Ortsdurchfahrt an die Baufirma Strabag vergeben, die mit den Bauarbeiten begonnen hat.

Diese Arbeiten sollen bis zum 31. Mai abgeschlossen sein. Während dieser Zeit besteht für die Ortsdurchfahrt wieder eine Vollsperrung.

Zufahrt weitgehend möglich

Eine Zufahrt der Anlieger zu den Wohnhäusern und Betrieben ist weitgehend möglich. Die Befahrung der Baustelle erfolgt jedoch auf eigenes Risiko, ohne Haftungsanspruch der Baufirma.

Während den Asphaltarbeiten ist die Befahrung der Ortsdurchfahrt auf keinen Fall möglich. Diese werden voraussichtlich am Samstag, den 18. Mai fertig sein. Anschließend erfolgen noch Restarbeiten, bei denen eine Zufahrt zu den Wohnhäusern wieder möglich ist. Ab dem 20. Mai erfolgen dann die Bauarbeiten in der Bahnhofstraße. Während den zweiwöchigen Bauarbeiten gilt folgende Regel für die Anwohner der einzelnen Ortsgebiete: Die Anwohner des Hirschlander Wegs haben die Möglichkeit, über den Feldweg entlang der Bahnlinie von und nach Hirschlanden zu ihren Wohnhäusern zu gelangen. Die Anwohner des Talwegs und der Hohle können über den Heuweg in Richtung Dörrhof ihr Anwesen erreichen. Für die Anwohner der Bienenweide, der Brückenstraße, Brunnenberg, Klingenstraße, An der Lücke, Daultweg, Bronnacker Weg, Wittstadter Weg, Hohestraße, An der Aue und Steigegärten haben ist die Zufahrt über den Feldweg Bronnacker Weg von der L 1095 möglich und über den Feldweg Wittstadter Weg auf die L 1095 abzufahren.

Da ein Begegnungsverkehr in diesen schmalen Wegen nicht möglich ist, erfolgt hier eine Einbahnstraßenregelung. Die Bewohner an den Straßen Am Rank, Mühlweg, Steinbübel, Tannenstraße, Kindergarten und Sportanlagen haben die Möglichkeit, über den Feldweg Mühlweg zu den Wohnhäusern zu gelangen. Auch hier erfolgt teilweise eine Einbahnstraßenregelung. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite ist ein Begegnungsverkehr nur begrenzt möglich. Während den Asphaltarbeiten ist eine Zufahrt in die Straßen Hauptstraße, Bahnhofstraße, Schloßstraße, Kautzengasse, Dorfstraße, Pfarrgasse und Am Berg grundsätzlich nicht möglich. Die Fahrzeuge der Anwohner sind rechtzeitig außerhalb des Baustellenbereiches abzustellen.

Nur ein fußläufiger Zugang ist möglich. Zu berücksichtigen ist auch, dass großräumige Anlieferungen durch Lkw in dieser Zeit nicht stattfinden können.

Die Ersatzbushaltestellen des Öffentlichen Nahverkehrs befinden sich in der Hauptstraße auf Höhe Hausnummer drei beziehungsweise zwölf sowie an der L 1095 in Richtung Osterburken und auch im Mühlweg. F