Rosenberg

Ortsdurchfahrt Rosenberg Bis Ende des Monats sollen die Arbeiten abgeschlossen sein / Bauarbeiter vom Hupen der Pkw-Fahrer teilweise genervt

Durchfahrt auf eigene Verantwortung

Bis Ende des Monats soll es soweit sein, dass die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Rosenberg, nach über einjähriger Bauzeit, abgeschlossen sind.

Rosenberg. Derzeit wird kräftig am vierten und letzten Bauabschnitt der Rosenberger Ortsdurchfahrt gearbeitet.

Im vergangenen Dezember wurde bereits der Ausbau des Gehweges auf der linken Seite soweit fertiggestellt. In der vergangenen Woche wurden dort die Asphaltarbeiten ausgeführt.

Randsteine gesetzt

Auf der rechten Straßenseite wurden zwischenzeitlich die Randsteine für den Gehweg zwischen Einmündung Dorfstraße bis zur Kirnaubrücke gesetzt. Dabei war Handarbeit gefordert.

In diesem Bereich erfolgten die Asphaltarbeiten Anfang der Woche.

Derzeit wartet man auf die Baufirma, die den Gehweg pflastern soll. Parallel laufen auch die umfangreichen Arbeiten für die neue Bushaltestelle an der Einmündung zur Brü-ckenstraße. Die große Steinmauer ist bereits aufgesetzt.

Der Gehweg an der Einmündung Brückenstraße wird derzeit herausgenommen. Zu Beginn der Bauarbeiten hatten sich das planende Ingenieurbüro Sack und Partner, die Gemeinde Rosenberg sowie die bauausführende Firma Benninger darauf verständigt, nach Feierabend den Autofahrern die Möglichkeit zu geben wird, die Baustelle mit Pkw zu passieren, was sich im Nachhinein als nicht praktikabel erwiesen hat.

Zugleich kommt es auf den ausgewiesenen schmalen Umleitungsstrecken immer wieder zu teils brenzlichen Situationen im Begegnungsverkehr. Teilweise sind an der Strecke bei und nach Hirschlanden die Bankette bereits schwer beschädigt.

Brenzlige Situationen

Trotz Sperrung der Ortsdurchfahrt – viele Hinweisschilder sind aufgestellt – kommt es allerdings immer wieder vor, dass Pkw- als auch Lkw-Fahrer den Baustellenbereich durchfahren, wobei es oftmals zu brenzligen Situationen mit den Baustellenfahrzeugen kommt.

Die Pkw-Fahrer sind teilweise so unvernünftig, dass sie bis vor die Bagger fahren und hupen, damit diese wegfahren, um ihnen Durchfahrt, die sie auf eigene Verantwortung anstreben, zu ermöglichen.

Die Bauarbeiter der Firma Benninger sind zwischenzeitlich schon sehr genervt, denn immer wieder müssen sie ihre Arbeit unterbrechen, weil wieder jemand durchfahren will.

Manche müssen umkehren

Teilweise kommt es auch vor, dass die in die Baustelle einfahrenden Fahrzeuge zur Umkehr bewegt werden müssen. F